Feministische Zeitschrift: RADIKARLA*

Anfang des Jahres 2017 wurde an der Uni ein Schatz gefunden – im Gleichstellungsbüro der philosophischen Fakultät wurden in alten Archiven verschiedenste feministische Artefakte wiederentdeckt. Darunter: Die Radikarla!

Die Radikarla ist eine feministische Zeitschrift aus den 90er Jahren, die damals an der Uni von Studentinnen geschrieben, gestaltet und verteilt wurde. In dieser wurden viele unterschiedliche FrauenLesben-Themen diskutiert, beschrieben, gezeichnet und vieles mehr. Als wir sie gesehen haben, waren wir von der Radikarla sofort begeistert und entschlossen uns, sie neu aufzulegen!
Gesagt, getan. Schnell fand sich ein Redaktionsteam zusammen, das sich dieser Herausforderung annahm. Nun können wir stolz verkünden, dass im Oktober 2017 unsere erste Ausgabe erschienen ist. Diese findet ihr im AStA und an verschiedenen Stellen in der Uni und Stadt. Alternativ könnt ihr die Radikarla* hier online lesen oder uns schreiben, wir verschicken auch gerne Exemplare per Post.

Unsere Redaktionstreffen sind offen, jede*r kann vorbeikommen, oder sich mit Artikeln o.ä. an der Zeitschrift beteiligen. Schreibt uns einfach für eine erste Kontaktaufnahme. Wir freuen uns über weitere Mitstreiter*innen und natürlich über fleißige Leser*innen!

P.S.: Wir sind noch auf der Suche nach Menschen, die damals an der Radikarla beteiligt waren – wenn ihr es selbst wart oder jemanden kennt, meldet euch sehr gerne bei uns!

 

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