PRESSEMITTEILUNG: Der AStA Göttingen fordert 3000€ Soforthilfe für Studierende von Bund und Ländern!

Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Göttingen gibt folgendes bekannt:

Die Arbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Studentenwerke (ARGE), in der die Geschäftsführer aller niedersächsischen Studierendenwerke vertreten sind, fordert vom Land einen Nothilfefond für Studierende. Dieser Nothilfefond soll eine Soforthilfe von 385€ pro Studierenden enthalten. Der AStA begrüßt diese Forderung, setzt sich allerdings für eine deutliche Erhöhung ein, die sich an den Lebenshaltungskosten orientieren.
Am 23. März wurde ein Nachtragshaushalt von 156 Mrd.€ auf Bundesebene beschlossen, um die wirtschaftlichen und gesundheitlichen Folgen der Corona-Krise abzufangen. Die Studierenden sind in diesen Plänen jedoch nicht bedacht. 68% der Studierenden gehen neben dem Studium arbeiten. Mehr als die Hälfte von ihnen ist dabei auf diese Einnahmen zur Finanzierung des Studiums angewiesen. „Viele der Studierenden sind geringfügig beschäftigt und fallen bei einem Jobverlust infolge der Krise durch die Raster des Sozialsystems. Deshalb ist nun umso wichtiger eine finanzielle Soforthilfe für Studierende zu organisieren. Dabei sind wir auf Gelder des Bundes angewiesen“, so Hauke Bruns vom Göttinger AStA. „Wir begrüßen die Forderung der Studierendenwerke einer Soforthilfe von 385€. Allerdings reicht die Summe maximal dafür notwendige Zahlungen, wie die Miete zu bestreiten. Um langfristig existenzielle Bedrohungen konsequent abzuwenden, muss es daher Soforthilfe von 3000€ vom Bund für drei Monate, wie in der Petition gefordert, geben“ ergänzt Pippa Schneider vom AStA. Zudem dürfe es für die Zahlungen keine vorherige Bedürftigkeitsprüfung geben, denn jetzt zähle die Zeit. Schon jetzt seien die Ämter auf unabsehbare Zeit mit Anträgen beispielweise auf Kurzarbeitsgeld ausgelastet. Die geforderte bundesweite Lösung soll sich an dem in der Petition geforderten Vorschlag orientieren. „In Zeiten der Corona-Pandemie darf es nicht nur darum gehen, die Wirtschaft zu retten, sondern den Lebensunterhalt der Menschen zu gewährleisten. Wir machen uns für die Studierendenschaft, die besonders betroffen ist, stark! Unabhängig davon, muss es der Regierung darum gehen, alle Menschen zu unterstützen für die die Krise gravierende Konsequenzen hat“ schließt Paul Rouven Kiel vom AStA.

Link zur angesprochenen Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/soforthilfe-fuer-studierende-jetzt

Darlehensvergabe und COVID19

Aktuell ist eine Vergabe von Darlehen nicht möglich, auch nicht eletktronisch. Wir arbeiten schnellstmöglich an einer Lösung, die allerdings auch von den Vorgaben der Universität und den gesetzlichen Bestimmungen zu COVID 19 abhängt. Bei der Sozialberatung bekommt ihr per Mail Infos zu alternativen Finanzierungsquellen. Wir bitten um Verständnis.

At the moment the interest free student credits can unfortunately not be granted due to the current situation with COVID19. An electronic process is not possible either. We are trying to find a fast solution for this problem. Of course this will depend on the rules of the university leadership and the restrictions imposed by the government. You can still contact our social counseling via mail to inform yourself over alternatives. We ask for your understanding.

Der Vorsitzende
The Chairman

PRESSEMITTEILUNG: Studierende werden in Zeiten von Corona kaum unterstützt

Der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Göttingen gibt folgendes bekannt:

Studieren in Zeiten der Corona-Krise ist geprägt von vielen Unsicherheiten. Nicht nur die Frage nach dem nächsten Prüfungszeitraum und der Präsenzlehre, gerade die sozialen Fragen, wie die Miete oder die nächste Mahlzeit gezahlt werden soll, beschäftigen viele Personen im Studium. Viele Studierende in Niedersachsen werden in Folge der Corona-Krise entlassen oder können nicht arbeiten. Gerade die Personen in geringfügiger Beschäftigung sind stark betroffen und besonders ihnen fehlen jegliche soziale Absicherungen. Viele Studierende arbeiten in der Gastronomie und Hotellerie. Der Reformstau beim BAföG wird auch an dieser Stelle wieder sichtbar, denn nicht einmal 18 % der Studierenden empfangen die staatliche Studienfinanzierung. Personen in geringfügiger Beschäftigung sind derzeit nicht in den Plänen für das Kurzarbeitergeld vorgesehen, Studierende von den Sozialleistungen ausgeschlossen. Daher ist nun die Politik gefordert: Die Politik spannt momentan einen Rettungsschirm für die Wirtschaft – für die Studierenden gibt es noch keinen Plan.

Die Studentenwerke haben die Problematik erkannt und versuchen nun, die Studierenden zu unterstützen, die es geschafft haben, einen Platz im Wohnheim zu bekommen. Die Kabinette im Bund und im Land hingegen haben sich noch nicht erkennbar um eine Lösung der problematischen Situation bemüht. Die Studierenden können bisher nicht absehen, wie für sie die finanzielle Zukunft gesichert wird. Laut Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes arbeiten 68% der knapp 2,9 Millionen Studierenden während der Vorlesungszeit (2016). Diese 68% sind auf das Geld aus ihrem Nebenverdienst zum bestreiten ihres Lebensunterhalts angewiesen. Im Sektor der Personen in geringfügiger Beschäftigung werden Studierende durch die Corona-Krise kurzerhand entlassen, so werden zum Beispiel im Gastronomiebereich bereits Arbeitsverträge ab April ausgesetzt oder nicht verlängert. Die finanzielle Not der Studierenden wird dadurch verstärkt, dass auch ihre Eltern sie in der aktuellen Situation nicht unterstützen können, da sie selbst von ähnlichen finanziellen Problemen (wie zum Beispiel Kurzarbeitergeld) betroffen sind. Aus diesem Grund muss jetzt vom Bund und vom Land eine schnelle und unbürokratische Hilfe bereitgestellt werden, da die wenigsten Studierenden Überbrückungskredite von den Banken bekommen. Das gilt besonders für ausländische Studierende, da diese keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben und darüber hinweg neben eventuellen aufenthaltsrechtlichen Problemen weiteren Schwierigkeiten bei der Finanzierung ihres Lebensunterhalts gegenüber gestellt sind.

Deshalb fordern wir einen Rettungsschirm für Studierende, damit diese sich nicht weiter verschulden müssen!

Services der GWDG

English version below


Services der GWDG

Da sich das Leben von uns allen gerade noch mehr als sonst ins Virtuelle verlagert, hier ein paar Hinweise auf die digitalen Services von GWDG und SUB, die allen Studierenden kostenfrei zur Verfügung stehen. Eine regelmäßig akualisierte Übersich über die Services der GWDG findet ihr unter https://info.gwdg.de/dokuwiki/doku.php?id=de:services:mobile_working:start

Hinweis: Mit dem “studentischen Account” ist im allgemeinen euer E-Mail-Account gemeint, den ihr auch zur Anmeldung bei eCampus, Stud.IP etc. verwendet.

Falls ihr Probleme mit den GWDG-Diensten habt habt, wendet euch an den GWDG-Support: support@gwdg.de


Services of GWDG

Because life for all of us will be shifting even more into the virtual sphere over the next weeks, here is some advice about the digital services of GWDG and SUB (for the library service). All the services that are listed are free to use with your student account! Please also find a current overview of the GWDG services under https://info.gwdg.de/dokuwiki/doku.php?id=en:services:mobile_working:start

Your “student account” is the account you use for mail, eCampus, Stud.IP etc

In case of any problems with GWDG services write an email to support@gwdg.de

COVID 19: Maßnahmen des AStA

Liebe Studierende und andere Interessierte,

um unseren Beitrag zum Schutz der Allgemeinheit zu leisten, haben wir uns als AStA entschieden den Betrieb bis auf weiteres einzuschränken. Dies bedeutet eine Reihe von Maßnahmen:

  • Sekretariat, Geschäftsstelle und alle anderen Anlaufstellen sind für die Öffentlichkeit geschlossen. Bei wichtigen Anliegen, könnt ihr uns vor Allem per E-Mail erreichen.
  • Wenn ihr eine Rechtsberatung braucht, so schreibt euer Problem per Mail an: recht@asta.uni-goettingen.de
  • Alle Veranstaltungen im Stilbrvch, AStA Garten und Seminarräumen sind ausgesetzt. Das Gebäude wird nur noch mit Schlüssel zu betreten sein. Büros im Gebäude sollten jeweils nur für kurze Zeit und bei dringenden Anliegen genutzt werden.
  • Wir werden uns im Prozess der Maßnahmenfindung der Universität weiter für eure Anliegen einsetzen und euch informiert halten. Nachfragen werden wir nach Möglichkeiten versuchen zu beantworten. Leider sind einige der angekündigten Schritte der Universität noch unkonkret, was auch wir nicht immer auflösen können.
  • Bei all diesen Prozessen kann es zu Verzögerungen kommen. Auch wir befinden uns zur Zeit im Umstellungsprozess für Home-Office
  • All dies gilt erst einmal bis auf weiteres und wahrscheinlich bis mindestens zum 20.04.

Euer AStA

PRESSEMITTEILUNG: Gegen die Schließung kleiner Fächer (Philosophische Fakultät)

Am 4.3.2020 beschloss der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät eine  Sparplan, der unter anderem die Schließung der Finnougristik vorsieht. Hierzu gibt der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Göttingen folgendes bekannt:

Die Philosophische Fakultät der Universität Göttingen möchte die Professur im Studiengang Finnougristik nicht neu besetzen. Das Vorgehen ist Teil eines Sparplans und setzt sich über einen Beschluss des Fakultätsrats des letzten Jahres hinweg. Der AStA kritisiert dieses Vorgehen scharf.

Am 9. November 2019 hatte der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät zunächst die befristete Neubesetzung der Professur mit 10 zu 3 Stimmen beschlossen. Diesem Beschluss waren Proteste für eine Weiterführung vorausgegangen, an denen sich über 100 Menschen beteiligt hatten. Dieser Beschluss soll nun allerdings übergangen werden und die Professur doch auslaufen. Angehörige der Fakultät hatten darauf alternative Sparpläne vorgelegt, die allerdings alle zurückgewiesen wurden. In einem gemeinsamen Statement vom 28. Februar kritisiert die Studierendenschaft der Philosophischen Fakultät die Entscheidung und sprechen sich dafür aus, den Sparplan des akademischen Mittelbaus zu unterstützen. Sie fordern, dass die Professur erhalten bleibt und die Universität „weiterhin divers, breit aufgestellt und attraktiv für Forschende, Lehrende wie Lernende bleibt“.

Der Sparplan wurde am 04.03. vom Fakultätsrat beschlossen. Der Hochschulreferent des AStA Jannes Rösener zeigte Unverständnis für das Vorgehen: „Gerade die philosophische Fakultät lebt von der Diversität der angebotenen Fächer. Dass nun ein Studiengang gestrichen wird, weil er als wenig profitabel gilt und Proteste von Studierenden sowie alternative Sparpläne ignoriert werden, schafft einen problematischen Präzedenzfall. Lehre und Forschung sollten nach den Prinzipien von kritischer Wissenschaftlichkeit ausgerichtet, und damit möglichst vielfältig gestaltet werden.“

Auch Sofia Dräger, Referentin für politische Bildung im AStA und studentisches Mitglied im Fakultätsrat äußerte starke Bedenken: „Wir verstehen, dass es gute Gründe gibt, diese Entscheidung für unabwendbar zu halten. Der Grund für die schlechte finanzielle Lage ist aber die jahrelange Misswirtschaft an der Fakultät. Es erscheint aber fraglich, ob die Schließung von kleinen Fächern wirklich der Attraktivität der Uni Göttingen, die sich gerne mit ihrer Vielfalt schmückt, zuträglich ist. Außerdem unterstreichen wir das Statement der Studierendenschaft und arbeiten weiterhin daran, die Vielfalt des Studiums hier zu erhalten und zu fördern.“

Der Studiengang Finnougristik beschäftigt sich mit den finnougrischen Sprachen also beispielsweise Finnisch, Ungarisch und Estnisch, aber auch Minderheitensprachen wie beispielsweise Samische und Komi-Sprachen und der Kultur ihrer Sprecher*innen. Der Studiengang an der Uni Göttingen ist besonders relevant, da es diesen nur noch an zwei weiteren Universitäten in Deutschland gibt.

PRESSEMITTEILUNG: NEUER ALLGEMEINER STUDIERENDENAUSSCHUSS GEWÄHLT

Die folgende Pressemitteilung wurde vom AStA am 02.03.2020 veröffentlicht:

Am 27. Februar hat das Studierendenparlament in seiner 17 stündigen konstituierenden Sitzung einen neuen linken AStA bestehend aus Grüner Hochschulgruppe, Juso-HSG, Alternativer Linker Liste, Nerdcampus, Die LISTE und SRK in ihre Ämter gewählt und ist damit dem Auftrag der Studierenden gefolgt, den diese im Januar bei den Hochschulwahlen artikuliert haben. Zusätzlich zu den fünf vorgegebenen Referaten wurden fünf weitere eingerichtet, die die politische Schwerpunktsetzung für das kommende Jahr unterstreichen: Digitalisierung & Datenschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit, Gender & Diversity, Soziale Kämpfe und Politische Bildung. Der neue allgemeine Studierendenausschuss nimmt seine Arbeit umgehend auf.

Zum neuen AStA-Vorsitzenden wurde Felix Schabasian (Juso-HSG) gewählt, außerdem sprach das Parlament Pippa Schneider (GHG) als Finanzreferentin, Jannes Rösener (ALL) als Hochschulreferent, Hauke Bruns (Juso-HSG) als Sozialreferent und Johanna Wagner (ALL) als Außenreferentin das Vertrauen aus. Neuer Referent für Digitalisierung & Datenschutz wird Felix „Astarix“ Schelle (GHG). Marco Christl (GHG) übernimmt das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit und Dorothea Hellenthal (ALL) das Referat für Gender & Diversity. Luca Diekgraefe (ALL) ist Referent für Soziale Kämpfe und Sofia Dräger (Juso-HSG) Referentin für politische Bildung. Zudem wird in den kommenden Wochen eine autonome Sachbearbeiter*innen-Stelle für Kultur eingerichtet, die voraussichtlich durch Jakob Kepke und Clara Lindner (beide Die LISTE) ausgefüllt wird.

Zu den allgemeinen Zielen der neuen Koalition gehören eine soziale, nachhaltige, feministische und insgesamt progressive Hochschulpolitik unter Wahrnehmung eines allgemeinpolitischen Mandats, sowie der aktive Kampf gegen gruppenbezogene Diskriminierung. So möchte sie bspw. auch klar antifaschistisch auftreten. Das wohl aufwändigste Großprojekt des kommenden Jahres wird die Wiederauflage eines politischen Campusfestivals sein. Serviceangebote sollen in ähnlicher Form wie in den vergangenen Legislaturperioden durchgeführt werden, werden aber teilweise überarbeitet. Die Koalitionsgruppen haben sich bereits auf eine ausführlichere Agenda geeinigt, die in den nächsten Wochen öffentlichkeitswirksam präsentiert werden wird.

Vorsitzender Felix Schabasian erklärt zur Aufnahme der AStA Arbeit:

„Ich bin froh, dass wir diesen AStA stellen dürfen. Wir werden keine Kosten und Mühen scheuen, ihn über das kommende Jahr mit Leben zu füllen. Gerade in Zeiten, wo sich Teile der Gesellschaft von der Wissenschaft abwenden, sich Rechtsradikalismus auf dem Vormarsch befindet und besonders jungen Menschen in der Politik wenig Gehör geschenkt wird, ist es wichtig, dass sich eine starke Studierendenvertretung auch politisch positioniert! Ich lade alle ein, an diesem Projekt teilzunehmen.“

 

Eine der ersten größeren Arbeiten wird die Erstellung eines Haushaltsplans sein. Finanzreferentin Pippa Schneider führt hierzu aus:

„Wir wollen zusätzlich zur Haushaltsaufstellung dieses Jahr im Rahmen eines Genderbudgeting analysieren, wem die zur Verfügung gestellten Mittel nutzen. Dabei sollen die Vergabepraktiken unter queerfeministischen Gesichtspunkten näher beleuchtet werden, sodass dann Maßnahmen für die Haushaltsaufstellung etabliert werden können, die das Erreichen von Gleichstellungszielen ermöglichen.“

Zum erstmals eingerichteten Referat für Soziale Kämpfe erklärt der zuständige Luca Diekgraefe:

„Der gewählte AStA wird durch die erstmalige Schaffung eines Referats für soziale Kämpfe die Interessen der Studierenden und darüber hinaus der Arbeitenden an dieser Universität in noch weiterer Weise vertreten: Wir wollen an bestehende Strukturen anknüpfen und die Lebensrealitäten der  Studierenden und Arbeitenden verbessern, indem wir uns zum Beispiel für bessere Arbeits- und Wohnbedingungen einsetzen. Außerdem wollen wir Strukturen schaffen, in welchen sich Studierende zum Zweck der politischen Selbstermächtigung zusammen organisieren können.“

Auch andere Bereiche, wie die Systemakkreditierung und eine gute Zusammenarbeit mit den Fachschaften werden den neuen AStA beschäftigen. Lorenz Glißmann (Nerdcampus) erklärt hierzu:

„Wir werden uns in zusätzlichem Maße für die strukturelle Verbesserung von Studium und Lehre einsetzen, indem wir uns konstruktiv in die Qualitätssicherungsprozesse der Universität einbringen. Wie auch bei vielen anderen Themen werden wir dazu verstärkt die Vernetzung der Studierendenvertreter*innen der einzelnen Fakultäten fördern, sowohl untereinander, als auch mit dem AStA.“

Referentin für politische Bildung Sofia Dräger summiert bezüglich der neuen Strukturen und ihres eigenen Ressorts:

„Die Einrichtung der neuen Referate zeigt, dass der neue AStA sein politisches Mandat ernsthaft ausfüllen wird. Das Referat für politische Bildung wird mit inhaltlichen Veranstaltungen seinen Teil dazu beitragen, dass die Studierenden sich über die politischen Verflechtungen ihrer Studiengänge informieren, dass rechte Gewalt überall bekämpft und die lebendige Demokratie an der Hochschule und anderswo gelebt wird.“

Neuer AStA gewählt

In der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments am 27. Februar ist ein neue AStA gewählt worden. Neuer AStA-Vorsitzender ist Felix Schabsasian. Sobald Vorsitz und neue Referate ihre Arbeit aufgenommen haben, werden weitere Angaben zu Personen und Sprechzeiten veröffentlicht werden.

AStA-Legislatur endet am 27. 02. 2020

Mit Beginn der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments am 27. Februar endet die Amtszeit des bisherigen AStA. Bis zu einer Neuwahl sind Vorsitz und Referate daher nicht erreichbar. Fragen und allgemeine Mitteilungen  richten Sie bitte an das AStA-Sekretariat unter 0551-39 34564 oder per Mail an: sekretariat@asta.uni-goettingen.de