PRESSEMITTEILUNG: Gegen die Schließung kleiner Fächer (Philosophische Fakultät)

Am 4.3.2020 beschloss der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät eine  Sparplan, der unter anderem die Schließung der Finnougristik vorsieht. Hierzu gibt der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Göttingen folgendes bekannt:

Die Philosophische Fakultät der Universität Göttingen möchte die Professur im Studiengang Finnougristik nicht neu besetzen. Das Vorgehen ist Teil eines Sparplans und setzt sich über einen Beschluss des Fakultätsrats des letzten Jahres hinweg. Der AStA kritisiert dieses Vorgehen scharf.

Am 9. November 2019 hatte der Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät zunächst die befristete Neubesetzung der Professur mit 10 zu 3 Stimmen beschlossen. Diesem Beschluss waren Proteste für eine Weiterführung vorausgegangen, an denen sich über 100 Menschen beteiligt hatten. Dieser Beschluss soll nun allerdings übergangen werden und die Professur doch auslaufen. Angehörige der Fakultät hatten darauf alternative Sparpläne vorgelegt, die allerdings alle zurückgewiesen wurden. In einem gemeinsamen Statement vom 28. Februar kritisiert die Studierendenschaft der Philosophischen Fakultät die Entscheidung und sprechen sich dafür aus, den Sparplan des akademischen Mittelbaus zu unterstützen. Sie fordern, dass die Professur erhalten bleibt und die Universität „weiterhin divers, breit aufgestellt und attraktiv für Forschende, Lehrende wie Lernende bleibt“.

Der Sparplan wurde am 04.03. vom Fakultätsrat beschlossen. Der Hochschulreferent des AStA Jannes Rösener zeigte Unverständnis für das Vorgehen: „Gerade die philosophische Fakultät lebt von der Diversität der angebotenen Fächer. Dass nun ein Studiengang gestrichen wird, weil er als wenig profitabel gilt und Proteste von Studierenden sowie alternative Sparpläne ignoriert werden, schafft einen problematischen Präzedenzfall. Lehre und Forschung sollten nach den Prinzipien von kritischer Wissenschaftlichkeit ausgerichtet, und damit möglichst vielfältig gestaltet werden.“

Auch Sofia Dräger, Referentin für politische Bildung im AStA und studentisches Mitglied im Fakultätsrat äußerte starke Bedenken: „Wir verstehen, dass es gute Gründe gibt, diese Entscheidung für unabwendbar zu halten. Der Grund für die schlechte finanzielle Lage ist aber die jahrelange Misswirtschaft an der Fakultät. Es erscheint aber fraglich, ob die Schließung von kleinen Fächern wirklich der Attraktivität der Uni Göttingen, die sich gerne mit ihrer Vielfalt schmückt, zuträglich ist. Außerdem unterstreichen wir das Statement der Studierendenschaft und arbeiten weiterhin daran, die Vielfalt des Studiums hier zu erhalten und zu fördern.“

Der Studiengang Finnougristik beschäftigt sich mit den finnougrischen Sprachen also beispielsweise Finnisch, Ungarisch und Estnisch, aber auch Minderheitensprachen wie beispielsweise Samische und Komi-Sprachen und der Kultur ihrer Sprecher*innen. Der Studiengang an der Uni Göttingen ist besonders relevant, da es diesen nur noch an zwei weiteren Universitäten in Deutschland gibt.

PRESSEMITTEILUNG: NEUER ALLGEMEINER STUDIERENDENAUSSCHUSS GEWÄHLT

Die folgende Pressemitteilung wurde vom AStA am 02.03.2020 veröffentlicht:

Am 27. Februar hat das Studierendenparlament in seiner 17 stündigen konstituierenden Sitzung einen neuen linken AStA bestehend aus Grüner Hochschulgruppe, Juso-HSG, Alternativer Linker Liste, Nerdcampus, Die LISTE und SRK in ihre Ämter gewählt und ist damit dem Auftrag der Studierenden gefolgt, den diese im Januar bei den Hochschulwahlen artikuliert haben. Zusätzlich zu den fünf vorgegebenen Referaten wurden fünf weitere eingerichtet, die die politische Schwerpunktsetzung für das kommende Jahr unterstreichen: Digitalisierung & Datenschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit, Gender & Diversity, Soziale Kämpfe und Politische Bildung. Der neue allgemeine Studierendenausschuss nimmt seine Arbeit umgehend auf.

Zum neuen AStA-Vorsitzenden wurde Felix Schabasian (Juso-HSG) gewählt, außerdem sprach das Parlament Pippa Schneider (GHG) als Finanzreferentin, Jannes Rösener (ALL) als Hochschulreferent, Hauke Bruns (Juso-HSG) als Sozialreferent und Johanna Wagner (ALL) als Außenreferentin das Vertrauen aus. Neuer Referent für Digitalisierung & Datenschutz wird Felix „Astarix“ Schelle (GHG). Marco Christl (GHG) übernimmt das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit und Dorothea Hellenthal (ALL) das Referat für Gender & Diversity. Luca Diekgraefe (ALL) ist Referent für Soziale Kämpfe und Sofia Dräger (Juso-HSG) Referentin für politische Bildung. Zudem wird in den kommenden Wochen eine autonome Sachbearbeiter*innen-Stelle für Kultur eingerichtet, die voraussichtlich durch Jakob Kepke und Clara Lindner (beide Die LISTE) ausgefüllt wird.

Zu den allgemeinen Zielen der neuen Koalition gehören eine soziale, nachhaltige, feministische und insgesamt progressive Hochschulpolitik unter Wahrnehmung eines allgemeinpolitischen Mandats, sowie der aktive Kampf gegen gruppenbezogene Diskriminierung. So möchte sie bspw. auch klar antifaschistisch auftreten. Das wohl aufwändigste Großprojekt des kommenden Jahres wird die Wiederauflage eines politischen Campusfestivals sein. Serviceangebote sollen in ähnlicher Form wie in den vergangenen Legislaturperioden durchgeführt werden, werden aber teilweise überarbeitet. Die Koalitionsgruppen haben sich bereits auf eine ausführlichere Agenda geeinigt, die in den nächsten Wochen öffentlichkeitswirksam präsentiert werden wird.

Vorsitzender Felix Schabasian erklärt zur Aufnahme der AStA Arbeit:

„Ich bin froh, dass wir diesen AStA stellen dürfen. Wir werden keine Kosten und Mühen scheuen, ihn über das kommende Jahr mit Leben zu füllen. Gerade in Zeiten, wo sich Teile der Gesellschaft von der Wissenschaft abwenden, sich Rechtsradikalismus auf dem Vormarsch befindet und besonders jungen Menschen in der Politik wenig Gehör geschenkt wird, ist es wichtig, dass sich eine starke Studierendenvertretung auch politisch positioniert! Ich lade alle ein, an diesem Projekt teilzunehmen.“

 

Eine der ersten größeren Arbeiten wird die Erstellung eines Haushaltsplans sein. Finanzreferentin Pippa Schneider führt hierzu aus:

„Wir wollen zusätzlich zur Haushaltsaufstellung dieses Jahr im Rahmen eines Genderbudgeting analysieren, wem die zur Verfügung gestellten Mittel nutzen. Dabei sollen die Vergabepraktiken unter queerfeministischen Gesichtspunkten näher beleuchtet werden, sodass dann Maßnahmen für die Haushaltsaufstellung etabliert werden können, die das Erreichen von Gleichstellungszielen ermöglichen.“

Zum erstmals eingerichteten Referat für Soziale Kämpfe erklärt der zuständige Luca Diekgraefe:

„Der gewählte AStA wird durch die erstmalige Schaffung eines Referats für soziale Kämpfe die Interessen der Studierenden und darüber hinaus der Arbeitenden an dieser Universität in noch weiterer Weise vertreten: Wir wollen an bestehende Strukturen anknüpfen und die Lebensrealitäten der  Studierenden und Arbeitenden verbessern, indem wir uns zum Beispiel für bessere Arbeits- und Wohnbedingungen einsetzen. Außerdem wollen wir Strukturen schaffen, in welchen sich Studierende zum Zweck der politischen Selbstermächtigung zusammen organisieren können.“

Auch andere Bereiche, wie die Systemakkreditierung und eine gute Zusammenarbeit mit den Fachschaften werden den neuen AStA beschäftigen. Lorenz Glißmann (Nerdcampus) erklärt hierzu:

„Wir werden uns in zusätzlichem Maße für die strukturelle Verbesserung von Studium und Lehre einsetzen, indem wir uns konstruktiv in die Qualitätssicherungsprozesse der Universität einbringen. Wie auch bei vielen anderen Themen werden wir dazu verstärkt die Vernetzung der Studierendenvertreter*innen der einzelnen Fakultäten fördern, sowohl untereinander, als auch mit dem AStA.“

Referentin für politische Bildung Sofia Dräger summiert bezüglich der neuen Strukturen und ihres eigenen Ressorts:

„Die Einrichtung der neuen Referate zeigt, dass der neue AStA sein politisches Mandat ernsthaft ausfüllen wird. Das Referat für politische Bildung wird mit inhaltlichen Veranstaltungen seinen Teil dazu beitragen, dass die Studierenden sich über die politischen Verflechtungen ihrer Studiengänge informieren, dass rechte Gewalt überall bekämpft und die lebendige Demokratie an der Hochschule und anderswo gelebt wird.“

Neuer AStA gewählt

In der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments am 27. Februar ist ein neue AStA gewählt worden. Neuer AStA-Vorsitzender ist Felix Schabsasian. Sobald Vorsitz und neue Referate ihre Arbeit aufgenommen haben, werden weitere Angaben zu Personen und Sprechzeiten veröffentlicht werden.

AStA-Legislatur endet am 27. 02. 2020

Mit Beginn der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments am 27. Februar endet die Amtszeit des bisherigen AStA. Bis zu einer Neuwahl sind Vorsitz und Referate daher nicht erreichbar. Fragen und allgemeine Mitteilungen  richten Sie bitte an das AStA-Sekretariat unter 0551-39 34564 oder per Mail an: sekretariat@asta.uni-goettingen.de

Ergebnisse Hochschulwahlen 2020

Nachfolgend finden sich die Wahlergebnisse der Hochschulwahlen im Wintersemester 2019/20. Die amtlichen Ergebnisse finden sich auf der Webseite der Rechtsabteilung.

 

Urabstimmungen


UR 1: Landesweites Bahnsemesterticket
UR: 2 Kunst- und Kultursemesterticket
UR 3: Bussemesterticket STADT
UR 4: Bussemesterticket REGION

Weil das erforderliche Quorum vom 15%- JA Stimmen (absolut 4520,6) verfehlt wurde, gilt das Ticket REGION als abgelehnt.

 

Wahlergebnisse Hochschulweit


Studierendenparlament
Ohne Sitze:Internationale Liste (Neu)

 

Ausländisches Studierendenparlament

 

Wahlergebnisse Fakultäten


 

Fachschaftsparlament der Fakultät für Agrarwissenschaften

 

Fachschaftsparlament der Fakultät für Biologie und Psychologie

Es kam zu keiner Wahl, da die Anzahl an Kandidaturen kleiner war, als die zu vergebenen Mandate.

Fachschaftsparlament der Fakultät für Chemie
Ohne Sitze: Rot-Grüne Liste (0)

 

Fachschaftsparlament der Fakultät für Geowissenschaften und Geographie

 

Fachschaftsparlament der Fakultät für Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie
Eine Wahl entfiel, weil die Zahl der Kandidaturen genau der zu vergebenden Mandate entsprach.

 

Fachschaftsparlament der Juristischen Fakultät

 

Fachschaftsparlament der Fakultät für Mathematik und Informatik

 

Fachschaftsparlament der Medizinischen Fakultät

 

Fachschaftsparlament der Philosophischen Fakultät

 

Fachschaftsparlament der Fakultät für Physik

 

Fachschaftsparlament der Sozialwissenschaftlichen Fakultät

 

Fachschaftsparlament der Theologischen Fakultät

 

Fachschaftparlament der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

 

Wahlergebnisse Fachgruppensprecher_innen


Angewandte Informatik

Valerius Albert Gongjus Mattfeld (Gemeinschaftsliste Informatik)

Humanmedizin

Antonia Ette (Unabhängige Mediziner (UM))

Kulturantrophologie / Europäische Ethnologie

Alicia Kersting (FG KA/EE)

Politikwissenschaft

Jan Dörnbrack (Rot-Grüne Liste)

Ur- und Frühgeschichte

Lucas Thiemann

Ermittelt durch Losentscheidung.

Volkswirtschaftslehre

Ungültige Wahl durch fehlerhafte Stimmzettel. Keine Nachwahl nach § 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 WO i.V.m. § 3 Abs. 7 Satz 1 WO-Stud.

Gepostet von / January 29, 2020 / Gepostet in News

Neue Zeiten in der Fahrradwerkstatt

Die Öffnungszeiten der AStA-Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt ändern sich ab Dezember. Ab 1.12. 2019  könnt ihr mit eurem Fahrrad immer Mittwochs und Donnerstags zwischen 15:00 und 18:00 in den Keller des AStA-Gebäudes kommen und euch zeigen lassen, wie ihr es reparieren könnt. Im November gelten noch die alten Zeiten Dienstag und Donnerstag 15:00 bis 18:00 Uhr.

AStA-Gebäude und Z-Campus am 12.10 geschlossen

Aufgrund der Bombenentschärfung am Samstag, den 12.10.19, bleibt das AStA-Gebäude geschlossen.

Ebenso bleiben sämtliche Gebäude am Z-Campus ebenfalls geschlossen.

Weitere Informationen unter:

http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=5636

https://www.goettingen.de/aktuelles/mehsrprachige-infoflyer-zum-bombenverdacht-am-schuetzenanger-2019-10-09.html

Gepostet von / October 10, 2019 / Gepostet in News

Neue Fahrradwerkstatt im AStA-Keller!

Ab dem 01. Oktober wird es im AStA wieder eine Fahrradwerkstatt für Studierende geben!

Nachdem die langjährige Fahrradwerkstatt im Keller des AStA-Gebäude (Goßlerstraße 16a, 37073 Göttingen) vor einigen Jahren geschlossen wurde, gab es zwischenzeitlich eine Selbsthilfefahrradwerkstatt beim Hochschulsport, welche aber auch mittlerweile eingestellt wurde. Daher hat sich eine Gruppe Studierender gefunden, die nun die Hochschulgruppe Fahrrad Selbsthilfewerkstatt Göttingen gebildet haben, um für ihre Kommilitonen die Möglichkeit einer einfachen und kostengünstigen Hilfe bei Problemen mit dem Fahrrad anzubieten.

Diese Fahrradwerkstatt wird ab dem 01. Oktober immer Dienstag und Donnerstag von 15-18 Uhr geöffnet sein im Keller des AStA-Gebäude. Weiterhin soll in Zukunft auch eine eigene Facebook-Seite geschaffen werden, um über mögliche Aktionen und anderes unplanmäßiges zu informieren.

Gepostet von / September 25, 2019 / Gepostet in News

Schloss Marienburg wichtiger als Wohnheime für Studierende – Pressemitteilung AStA Uni Göttingen

Schloss Marienburg wichtiger als Wohnheime für Studierende
Dienstag,30. Juli 2019

Im Haushalt des Landes Niedersachsen für die Jahre 2020 und 2021 sind 13,5 Millionen Euro für die Sanierung der Marienburg geplant für die Renovierung von Wohnheimen für Studierende nichts. Darum fordern die ASten (Allgemeinen Studierendenausschüsse) des Landes Niedersachsen mehr Geld für die Renovierung von Wohnheimen. Außerdem fordern wir die Übernahme der tariflichen Lohnsteigerungskosten für Angestellte der Studentenwerke, um die Semesterbeiträge der Studierenden nicht noch weiter zu erhöhen.

Die Zahl der Studierenden hat sich seit der letzten Anhebung der Landesmittel für die Stundenwerke im Jahr 2014 massiv erhöht. Die Studentenwerke kümmern sich um die Bedürfnisse der Studierenden, wie die Unterbringung, Verpflegung und soziale Beratung. Weil die staatliche Förderung nicht reicht, stoßen die Studentenwerke an ihre Grenzen, wenn sie den Fragen und Problemen der Studierenden gerecht werden wollen. Ein Beleg dafür sind die langen Wartelisten für studentische Wohnheimplätze.

Was in den letzten Jahren nicht gestiegen ist, ist das Geld des Landes Niedersachsen für die Unterbringung der immer mehr werdenden Studierenden. Neue Wohnheime müssen gebaut und alte renoviert werden. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler verspricht in seiner Rede zur Unterrichtung des Ausschusses für Wissenschaft und Kultur im Niedersächsischen Landtag am 18.12.2017: „Daneben müssen auch bestehende Wohnheime saniert werden Dafür plant das MWK ein Sonderprogramm aufzulegen, um die Studentenwerke finanziell zu unterstützen“. Für die Renovierung von teilweise 35 Jahre alten Wohnheimen gibt es aber bis heute kein Programm und somit keine Zuschüsse. Die Kosten dafür soll jetzt die  aktuelle Studierendengeneration tragen. Die ASten des Landes Nieders achsen finden: Das darf nicht sein!

Bezogen auf unseren Standort sieht sich der Stiftungsrat des Studierenden werks gezwungen die Preise des Mensa Essens um 10 Cent, die Preise für Wohnheim plätze um 10 Euro und den Beitrag für das Studentenwerk auf 107 Euro zu erhöhen, um die Finanzierung sicherzustellen. Während der Beitrag für das Studentenwerk in München bei 62 Euro und in Stuttgart bei 55 Euro liegt, wird dieser im kommenden Wintersemester in Hannover, Göttingen und Braunschweig bei über 100 Euro liegen. Das Land zieht sich aus sein er Aufgabe der sozialen Daseinsfürsoge für Studierende zurück und Studierende werden immer häufiger zur Kasse gebeten.

Wir fordern vom Land:

  • Ein Sofortprogramm der Landesregierung in Höhe von 150 Millionen Euro zur Beseitigung des Sanierungsstaus und den Neubau bei den Studentenwerken
  • Die Erhöhung des Landeszuschusses für Studierendenwerke um 25 mit einer automatischen, jährlichen Erhöhung um 3