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SUMMARY:Warum ist die Mensa schon wieder teurer? Was können wir dagegen tun?
DESCRIPTION:Zum Semesterstart steigen die Preise aller Gerichte in unseren Mensen erneut um 40 Cent. Damit sind die Preise im letzten halben Jahr um 70 Cent gestiegen. Das entspricht einer Steigerung um 30%. Zudem ist das sehr günstige Niedersachsenmenü (2\,50€)\, nach dem Auslaufen der Sondermittel\, weggefallen. Für uns Studis bedeuten diese Erhöhungen eine weitere Belastung\, zusätzlich zu den Kostensteigerungen die sich bereits in anderen Bereichen des Lebens spürbar niederschlagen. \n\nAber wieso erhöht das Studiwerk schon wieder die Preise? \nWie steht das in Zusammenhang mit der finanziellen Förderung vom Land Niedersachsen? \nUnd was können wir als Studierende eigentlich dagegen tun? \n\nDiese Fragen wollen wir beantworten und mit euch gemeinsam diskutieren. Dafür wird es zunächst zwei Inputs geben. Zum einen wird ein Einblick gegeben aus Perspektive der studentischen Vertretung im Vorstand des Studiwerks. Zum anderen wird aus studentischer Perspektive aufgezeigt\, wie seit Jahren eine Umverteilung der Kostenlast auf die Schultern von Studierenden stattfindet. \n\nSo wie es ist darf es nicht bleiben. Wir wollen uns endlich in Ruhe auf unsere Bildung konzentrieren können\, ohne immer wieder mit finanziellen Sorgen konfrontiert zu sein. \n  \nKommt vorbei und diskutiert mit! \nEine ausführlichere Version findet ihr in unserem Flyer: Flyer_Preissteigerungen_Mensa
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SUMMARY:„Nie wieder!“ heißt auch: Aus linken Fehlern lernen. Essentials eines erfolgreicheren Antifaschismus
DESCRIPTION:Jahrzehntelang hat man sich in Deutschland und Österreich damit gebrüstet\, wie viel man aus der Geschichte gelernt habe. Doch wäre der Nationalsozialismus wirklich aufgearbeitet\, gäbe es keinen Aufstieg von AfD und FPÖ. Das offizielle „Nie wieder!“ vermag weniger denn je den braunen Dreck zu kaschieren\, der über Generationen hinweg an Stamm- und Küchentischen weitergegeben wurde und heute wieder in großen Teilen der Gesellschaft kursiert. Menschenfeindliches\, rassistisches und antisemitisches Denken und Handeln erfasst zunehmend auch die selbstgefällige „Mitte der Gesellschaft“\, die sich „fern von allen Extremen“ wähnt. Nie seit 1945 war die autoritär-faschistische Gefahr so groß wie heute. \nDoch auch in der Linken sind Nationalsozialismus und Antisemitismus oft immer noch nicht verstanden. Die Behauptung „das Volk wurde damals von den Nazis verführt“ traut den Menschen nicht zu\, handelnde Subjekte zu sein. Das ist kompatibel mit der Überzeugung\, man selbst sei zur „Führung der Arbeiterklasse“ berufen. Autoritarismus gibt es auch von Links. Besonders ausgeprägt erscheint er derzeit in dogmatischen „roten Gruppen“\, die sich offen auf Führergestalten wie Lenin\, Stalin und Mao berufen. Ganz so\, als ob deren blutige Rezepte\, die Millionen Menschenleben auf dem Gewissen haben\, nicht längst desaströs gescheitert seien. Schon die „revolutionären“ Parolen der alten KPD blamierten sich 1933 auf dramatische Weise. Waren die K-Gruppen der 70er Jahre nur noch deren billiger Abklatsch\, so sind ihre heutigen Wiedergänger nichts als der Abklatsch vom Abklatsch des Gescheiterten. \nArbeiter*innen sind nicht von Autoritären und Faschisten „verführt“\, sie haben ihren eigenen Kopf. Können sie ihre Arbeitskraft nicht verkaufen\, ist ihr Lebensunterhalt gefährdet. Dieser Zwang ist eine Brutstätte des Autoritarismus. Zumal in Krisenzeiten. „Wer setzt sich durch – ich oder du\, wir oder sie?“ Die rechte Welle entspringt der menschenfeindlichen kapitalistischen Ellenbogenkonkurrenz. Nur Kämpfe\, die die Fesseln des Interesses von Arbeitskraftverkäufer*innen sprengen\, können antikapitalistisch\, antipatriarchal und antifaschistisch sein. „Klassenidentität“ und ein ein plattes Weltbild\, wonach „Unten = Gut“ und „Oben = Böse“ ist\, helfen nicht weiter. \nDer Referent entwickelt Essentials eines Antifaschismus\, der aus eigenen Fehlern lernen\, der autoritären Welle mit Aussicht auf Erfolg entgegentreten und Perspektiven für eine bessere Welt aufzeigen kann. \nLothar Galow-Bergemann begann 1971 in der Krankenpflege zu arbeiten und war aktiver Gewerkschafter und Personalrat im Klinikum Mannheim und im Klinikum Stuttgart. Er hält die Überwindung des Kapitalismus für dringender denn je\, kennt aber auch die Verirrungen linker Holzwege und glaubt\, man sollte aus ihnen lernen. Er schreibt u.a. für Jungle World und Emma und Fritz.
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SUMMARY:Lektüre-Seminar: Einführung in das Marx'sche Kapital (1. Kapitel)
DESCRIPTION:Um uns kritisch zu den Veränderungen um uns herum ins Verhältnis setzen zu können\, brauchen wir einen kritischen Blick auf die Gesellschaft\, in der wir leben. Vieles\, was uns als „natürlich“ und „unproblematisch“ gegenübertritt\, ist historisch geworden und birgt die Keime der Probleme in sich\, mit denen wir heute konfrontiert sind. \nDie Auseinandersetzung mit der kritischen Theorie von Karl Marx kann helfen\, die eigene Haltung und den Blick auf unsere Gesellschaft zu reflektieren. Deshalb bieten wir einen gemeinsamen Einstieg in das Hauptwerk von Marx ‚Das Kapital‘ an und fokussieren das 1. Kapitel. \nIn diesem Lesekreis diskutieren wir die grundlegenden Kategorien\, mit denen Marx die kapitalistische Gesellschaft beschreibt. Wir lernen die Bedeutung zentraler Begriffe seiner Theorie (Ware\, Wert\, Fetischismus etc.) kennen. Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich. \nDas Seminar besteht aus 5 Sitzungen\, mit einem Abstand von je einer Woche und wird von Julian Bierwirth geleitet. Beim ersten Treffen werden wir das gemeinsame Vorgehen für unsere Lektüre besprechen. \nLektürevorschlag für das erste Treffen: 1. Unterkapitel des 1. Kapitel des \,Kapital‘. Marx-Engels-Werke Band 23\, S. 49 – 55. Wir werden den Text detailliert gemeinsam Satz für Satz lesen. Aber erfahrungsgemäß hilft es\, ihn schon einmal zuvor gelesen zu haben. \nSeminarplan (Das Kapital\, 1. Kapitel): \n1. Do 15.05. 14:00 \nDer Doppelcharakter der Ware \nMEW 23\, S. 49 – 55 \n\n2. Do 22.05. 14:00 \nAbstrakte und konkrete Arbeit \nMEW 23\, S. 56 – 61 \n\n3. Do 05.06. 14:00 \nWertformanalyse I \nMEW 23\, S. 62 – 76 \n\n4. Do 12.06. 14:00 \nWertformanalyse II \nMEW 23\, S. 77 – 85 \n\n5. Do 19.06. 14:00 \nDer Fetischcharakter (der Ware) \nMEW 23\, S. 85 –
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SUMMARY:Feministischer Leseabend zu Extraktivismus und Patriarchat: gemeinsames Lesen und Diskutieren
DESCRIPTION:Wir wollen gemeinsam Textausschnitte zu den Themen Raubbau\, Ausbeutung von Arbeiter:innen in davon betroffenen Regionen und patriarchaler Gewalt lesen und ihr Verhältnis zueinander diskutieren. Es ist kein Vorwissen nötig. Schreibt uns auch gern vorher noch eigene Textvorschläge oder bringt diese mit\, um sie noch einbinden zu können!
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DESCRIPTION:2. Sitzung zu: https://asta.uni-goettingen.de/event/lektuere-seminar-einfuehrung-in-das-marxsche-kapital-1-kapitel/  \nThema: Abstrakte und konkrete Arbeit \nMEW 23\, S. 56 – 61
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