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SUMMARY:3. Sitzung Lektüre-Seminar: Einführung in das Marx'sche Kapital (1. Kapitel)
DESCRIPTION:3. Sitzung zu: https://asta.uni-goettingen.de/event/lektuere-seminar-einfuehrung-in-das-marxsche-kapital-1-kapitel/ \nThema: Wertformanalyse I \nMEW 23\, S. 62 – 76
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SUMMARY:Kleider- und Pflanzentausch
DESCRIPTION:Am 12.06. findet unsere nächste Kleider- und Pflanzentauchparty statt! Dort könnt ihr Klamotten und/ oder Ableger mitbringen\, die ihr nicht mehr braucht und gegen die Mitbringsel der anderen tauschen. Für ein paar Snacks und etwas zu trinken ist gesorgt. Der Tausch startet um 19:00 und wird im Stilbrvch stattfinden.
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SUMMARY:Halbtages-Workshop: »Feminism is Class War«?
DESCRIPTION:In weiten Teilen der bürgerlichen Gesellschaft ist heutzutage ein liberaler Feminismus salonfähig geworden\, der nicht das gute Leben für alle\, sondern lediglich die Förderung einiger\, meist bereits privilegierter Frauen zum Ziel hat. Beispielhaft zeigt sich dies etwa in der Forderung nach mehr Diversity in den Vorständen großer Konzerne. Vor dem Hintergrund derartiger feministischer Spielarten\, die sich schon längst dem freien Markt und dem allzeit leistungswilligen Individuum verschrieben haben\, betont die Parole »Feminism is Class War«\, dass Feminismus und Antikapitalismus untrennbar zusammengehören müssen. Doch warum? Und was bedeutet es konkret Feminismus antikapitalistisch zu denken? \nUm diese Frage zu klären\, nehmen wir in dem Halbtages-Workshop die wechselseitige (Re-)produktion von Geschlechterverhältnissen und Kapitalismus in den Blick. In welchem Verhältnis stehen Patriarchat und Kapitalismus zueinander und wie ist ihre Entwicklung historisch verwoben? Woher kommt die besondere Ausbeutung von und Gewalt gegen Frauen und Queers im Kapitalismus? Welche zentrale Rolle spielt dabei die Reproduktionsarbeit? Und last but not least: Wie können wir verhindern\, dass feministische Bestrebungen vermarktet und vereinnahmt werden und Perspektiven für kollektive feministische Kämpfe entwickeln? \nIm Workshop werden wir gemeinsam Antworten auf diese Fragen erarbeiten. Der Workshop richtet sich an Einsteiger:innen\, für die Teilnahme sind also keine Vorkenntnisse erforderlich. \nMeldet euch bitte vorher mit einer kurzen Mail an diversitaet@asta.uni-goettingen.de an\, die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt!
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SUMMARY:DIES Academicus
DESCRIPTION:Der AStA wird mit einem Stand beim DIES Academicus 2025 vertreten sein. \nWeitere Informationen dazu unter: \nDIES Aca­de­mi­cus -das Som­mer­sport­festder Uni­ver­si­tät \n \n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion "Freiheit für alle Verfolgten im Budapest-Komplex"
DESCRIPTION:Anfang 2023 kommt es am Rande von Protestaktionen gegen den jährlich stattfindenden größten Neonaziaufmarsch in Europa (den “Tag der Ehre” in Budapest) zu körperlichen Auseinandersetzungen mit Personen\, die Teil der organisierten Neonaziszene sind. Daraufhin kommt es zu Verhaftungen und gegen etwa ein Dutzend weiterer junger Antifaschist*innen stellen die ungarischen Verfolgungsbehörden europäische Haftbefehle aus. Ebenso beginnen drei Prozesse gegen Personen\, denen vorgeworfen wird\, an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen zu sein. \nAls Bilder von der italienischen Angeklagten Ilaria\, die an Händen und Füssen gefesselt an einer Kette in den Gerichtssaal geführt wird\, in der europäischen Presse gezeigt werden\, protestiert die italienische Regierung heftigst. Frankreich weigert sich wegen offenkundiger eklatanter Rechtsbrüche\, einen Gesuchten an die ungarischen Behörden zu überstellen. \n  \nAngesichts der realen Bedrohung\, nach Ungarn ausgeliefert zu werden\, entziehen die in Deutschland Gesuchten sich ihrer Festnahme. Die polizeiliche Fahndung nach ihnen läuft und es kommt zu ersten Festnahmen. Die Generalbundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen\, Anklagen wegen §129 (kriminelle Vereinigung) und sogar versuchtem Mord werden in Anklageschriften mit aufgenommen. \nDer Widerstand gegen einen Neonaziaufmarsch – der eigentlich verboten gehört – wird zum Anlass genommen\, eine Maschinerie gegen Antifaschist*innen in Gang zu setzen\, die in keinem Verhältnis zu den eigentlichen Ereignissen steht. Angehörige und Freund*innen der Beschuldigten werden wochenlang überwacht und abgehört\, Konten- und Autotracking veranlasst. \n  \nDie am 27. Juni 2024 in einer bizarren Nacht- und Nebelaktion durchgeführte Auslieferung von Maja\, ebenfalls eine der beschuldigten Personen\, an den autoritären Staat Ungarn bringt den „Budapest-Komplex“ noch einmal kurz in die deutsche mediale Öffentlichkeit . Das BVG hat wegen den in Ungarn zu erwartenden katastrophalen Haftbedingungen eine Überstellung Majas abgelehnt. Maja hat dieser Beschluss nicht mehr genützt. Sie sitzt aktuell in Budapest vor Gericht\, 24 Jahre Haft stehen im Raum. Nichts desto trotz sind auch die weiteren Beschuldigten in Deutschland nach wie vor von einer Auslieferung bedroht. \n  \nIm Januar dieses Jahres stellt sich nun ein Teil der Gesuchten den hiesigen Ermittlungsbehörden. Sie sitzen seitdem in verschiedenen deutschen Haftanstalten. Seit Februar wird zudem vor dem OLG München gegen Hanna\, eine weitere Beschuldigte\, wegen der Vorfälle am „ Tag der Ehre“ verhandelt. \n  \nIm Podiumsgespräch am 19.06. wollen wir die Ereignisse politisch einordnen und u.a. die juristische Dimension erläutern. Dafür haben wir folgende Gäste eingeladen: \n  \nMatthias Monroy (Journalist)\, \nEine Angehörige einer inhaftierten Antifaschistin \nEinen Vertreter des Unterstützungskomitees aus Jena \nRasmus Kahlen (Rechtsanwalt\, Verteidiger von Zaid) \nKai Budler (Moderation) \n  \nZiel der Podiumsdiskussion ist es\, zu informieren\, aber auch die Solidaritätsarbeit zu unterstützen und breiter aufzustellen. Die Beschuldigten brauchen unsere Solidarität und den Druck der Öffentlichkeit –                                  Sie brauchen uns alle. \n  \nVeranstalter*innen:    Our House – OM 10 \,     ga+fa\,     Konzertgruppe t.b.a.
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SUMMARY:Time to organize - aber wie? (Vortrag mit Dr. Alexander Neupert)
DESCRIPTION:‚Um die Welt zu verändern müssen wir organisiert sein‘ lautet ein politischer Allgemeinplatz. Aber wie? Denken die einen bei politischer Organisation an die klassischen Formen von Partei\, Gewerkschaft und Genossen\, so ziehen andere soziale Bewegungen oder die Basisarbeit in Stadtteilen vor. Was sind Aufgaben\, Stärken und Schwächen dieser Organisationsformen? Inwiefern ist ein Zusammenwirken möglich? \nDarüber wird an diesem Abend vorgetragen und diskutiert werden. \n  \nDr. Alexander Neupert ist zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem DFG-Projekt zur Krisendialektik in Karlsruhe (www.krisendialektik.de). \nVon ihm erschienen Bücher zu Staatskritik (2013)\, Utopie (2015)\, historischen Gelegenheiten (2019)\, Organisationsformen (2021)\, Ökosozialismus (2022) und kritischer Sozialer Arbeit (2023). Er lebt in Hannover.
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SUMMARY:Kriminalisierung und Klimaaktivismus
DESCRIPTION:In dieser Veranstaltung werden zwei Klimaaktivistinnen ihre Geschichten und Gedanken zu Protest\, Aktivismus und Kriminalisierung teilen. Ein Fokus liegt dabei auf den gesellschaftlichen Auswirkungen von Klimaaktivismus sowie seiner Kriminalisierung. Es geht aber auch um Beweggründe\, Gedanken und Hürden\, auch darum was vor Gericht\, auf Ebene des Verfahrens\, schief läuft. Denn die beiden Aktivistinnen stehen vor Gericht. Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben Fragen zu stellen. Insgesamt soll es um die Beschäftigung mit aktivistischen Perspektiven gehen. So soll es einen offenen Raum für Austausch\, Aufklärung und Gedanken geben. \n  \n  \nCriminalization and Climate Activism \nIn this event two climate activists will share their stories and thoughts about protest\, activism and criminalization. We will focus on societal consequences of climate activism and its criminalization. Besides that topics like inducement\, thoughts and obstacles and the question what goes wrong in court will be thematised. Both activisms are on trial. In the end there will be the opportunity to ask questions. The goal is to think about activistic perspectives and facilitate communication\, information and enlightenment.
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