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SUMMARY:Workshop Naturkosmetik und Wachstücher
DESCRIPTION:In diesem Workshop werden wir gemeinsam Naturkosmetik und Wachstücher herstellen.\nWachstücher eignen sich gut\, um sich Essen für unterwegs einzupacken oder geöffnete Lebensmittel abzudecken. Als wiederverwendbarer Ersatz für Alufolie\, Frischhaltefolie und Plastiktüten helfen sie bei der Müllreduzierung.\nGleichzeitig wird es die Möglichkeit geben vegane Cremes\, Lippenbalsam\, Waschmittel und Spülmittel herzustellen. Bringt dafür am besten kleine Gefäße wie Gläser für den Transport mit. Wenn ihr Gefäße für Kerzen habt\, könnt ihr diese auch gerne mitbringen.\nFür die restlichen Materialien sowie Snacks ist gesorgt. \nIn this workshop we want to make natural cosmetics and wax cloths. Making them yourself helps to reduce waste and is better for the environment. If you have you can bring your own containers (like small glasses) to take the cosmetic home.
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SUMMARY:Historisch-kritischer Stadtrundgang zu Göttinger Studentenverbindungen
DESCRIPTION:Mit diesem Stadtrundgang laden wir zu einem kritischen Blick in die Geschichte deutscher Burschenschaften und Studentenverbindungen ein. Dabei gehen wir an unterschiedlichen Verbindungshäusern vorbei und illustrieren anhand der jeweiligen  Verbindung einen Teil deutscher Geschichte und die Rolle\, die diese Verbindung darin  gespielt hat. \nEs geht uns in dem Rundgang zum einen um differenzierte und fundierte Kritik\, die auch die Unterschiedlichkeit von Burschenschaften\, gemischtgeschlechtlichen- und Damenverbindungen einbezieht. Zum anderen wollen wir aber auch korporierter Mythenbildung und Geschichtsverklärung entgegenwirken. \nDer Rundgang findet im Rahmen der Alternativen O-Phase statt und wird ca. 2 Stunden dauern. \n  \n  \n– English version – \nHistorical-critical city tour of Göttingen’s student fraternities \nNovember 5\, 2 p.m.\, starting at the G7 monument on G7 Square \n  \nWith this city tour\, we invite you to take a critical look at the history of German fraternities and sororities. We will pass by various fraternity houses and use each fraternity to illustrate a part of German history and the role that this fraternity played in it.\nOn the one hand\, the tour aims to provide a nuanced and well-founded critique that also takes into account the differences between fraternities\, co-ed fraternities\, and sororities. On the other hand\, we also want to counteract the creation of myths and the romanticization of history. \nThe tour takes place as part of the Alternative O-Phase and will last approximately 2 hours.
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SUMMARY:Kleider- und Pflanzentausch
DESCRIPTION:Auch in diesem Semester findet wieder unsere Kleider-\, Bücher- und Pflanzentauchparty statt! Dort könnt ihr Klamotten\, Bücher oder Ableger mitbringen\, die ihr nicht mehr braucht und gegen die Mitbringsel der anderen tauschen.\nFür ein paar Snacks und etwas zu trinken ist gesorgt. Der Tausch startet um 19:00 Uhr und findet im Stilbrvch (Platz der Göttinger Sieben 7) statt. \nIn this semester there will be another swap. There you can bring clothing\, books and plants you do not need anymore and exchange it with the things of the others. We will have some snacks and drinks there. The swap starts at 7pm and will occur in the “Stilbrvch”\, Platz der Göttinger Sieben 7.
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SUMMARY:Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus
DESCRIPTION:Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus ab 18:00\nExtrem rechte Akteurinnen bestreiten entweder den Klimawandel oder sie sehen die Ursache für die Klimakatastrophe im Bevölkerungswachstum des globalen Südens. Zu deren Strategien zählen die Diffamierung von Aktivistinnen ebenso wie die antisemitische Verschwörungserzählung einer im Verborgenen operierenden Elite. Gleichzeitig bemühen sich die antidemokratischen Kräfte mit Argumenten des Natur- und Artenschutzes als Windkraftgegnerinnen. Der Vortrag stellt rechte Akteurinnen und deren Positionen im Themenfeld Klima- und Energiepolitik vor und zeigt eine solidarische Gegenperspektive der Klimagerechtigkeit auf.\nDieser Vortrag ist teil der Vortragsreihe des AStA Klimareferates. Weitere Veranstaltungen findet ihr auf der AStA-Webseite sowie auf Instagram. Der Vortrag wird am 18.11 um 18:00 stattfinden. \nLecture: The extreme right between climate change denial and climate nationalism\nExtreme right-wing actors either deny climate change or see the cause of the climate catastrophe in the population growth of the global South. Their strategies include the defamation of activists as well as the anti-Semitic conspiracy theory of a secretly operating elite. At the same time\, the anti-democratic forces are trying to win over opponents of wind power with arguments about nature and species conservation. The presentation introduces right-wing actors and their positions on the topic of climate and energy policy and shows a solidarity-based counter-perspective of climate justice.\nThe talk will be in German and is part of a series of events of the AStA Departements for Climate. Further events can be found on the AStA-Webseite and on Instagram. The lecture occurs on November 18th at 6 pm.
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SUMMARY:Online-Webseminar zum Uni-Reader: Kapitalismus als Wissensgesellschaft - Die Universität im Zentrum innerkapitalistischer Widersprüche
DESCRIPTION:Online-Webseminare zum Uni-Reader „Verstehen oder Verkaufen“ \nDich treibt die Frage um\, wie sich eine treffende Gesellschaftskritik im 21. Jahrhundert formulieren lässt? Der Uni-Reader versucht\, eine solche Perspektive zu formulieren. \n  \nIm Rahmen dieser Web-Seminar-Reihe zum Uni-Reader wollen wir die veröffentlichten Texte diskutieren. Wir haben dazu einige Referent:innen gewinnen können\, die sich z.T. bereits viele Jahre mit den entsprechenden Themen und dem im Reader vorgestellten Zugang zu gesellschaftskritischen Fragen beschäftigen. \nDeshalb haben wir eine Online-Reihe mit Webseminaren zum Uni-Reader organisiert\, zu der wir dich herzlich einladen. Sie findet immer am Dienstag ab 19:00 Uhr über die Videosoftware Zoom statt. \n  \nDie Treffen beginnen jeweils mit einem kurzen Input von externen Referenten (ca. 20 Minuten)\, in dem der Inhalt des Textes noch einmal umrissen wird. Danach werden wir uns euren Fragen zu dem Input und dem Text zuwenden und versuchen\, sie gemeinsam zu klären. \nWenn ihr mögt\, könnt ihr brennende Fragen bereits vor dem Treffen per Mail über mail@uni-reader.de an uns schicken. \nText-Grundlage: https://uni-reader.de/kapitalismus-wissensgesellschaft/ \n  \nReferent des Webseminares ist Norbert Trenkle\nZOOM Link: https://us02web.zoom.us/j/88336676774?pwd=wNs6aZ1aB0bEbgAhN86YhB2Cbi8ydY.1
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SUMMARY:Input & Diskussion: Kapitalismus - Eine Wissensgesellschaft: Neue Perspektiven auf emanzipatorische Kämpfe an der Universität
DESCRIPTION:Wir erleben derzeit einen erschreckenden Backlash in Bezug auf die wirtschaftlichen\, sozialen und politischen Rechte weiter Teile der Bevölkerung – nicht nur in Europa\, sondern in einer globalen Dimension. Gleichzeitig scheint die politische Linke in Schreckstarre verfallen zu sein und sich an der Reanimation politischer Strategien zu versuchen\, deren Scheitern die linke Geschichte seit 100 Jahren begleitet. Während linke Politik seit Jahrzehnten in der Defensive ist\, erleben wir derzeit ein Revival der Vorstellung\, die „Arbeiter:innenklasse“ solle den Karren aus dem Dreck ziehen. Nach Jahrzehnten der Dekonstruktion und der Sprachpolitik sollen nun die „echten“\, die „ökonomischen“ und „materiellen“ Widersprüche auf die Tagesordnung gesetzt werden. \n  \nDoch diese Strategie muss scheitern. So richtig die Beobachtung ist\, dass es wichtig wäre\, die realen gesellschaftlichen Widersprüche und die sozialen Herausforderungen\, denen sich die Menschen gegenübergestellt sehen\, in den Mittelpunkt linker Politik zu stellen − so falsch ist doch zugleich die Annahme\, diese ließen sich als Verhältnis zwischen Proletariat und Bourgeoisie\, zwischen Ausgebeuteten und Ausbeutenden sinnvoll verstehen. \n  \nUnabhängig davon\, was Linke sich einzureden versuchen\, hat es sich bei den berüchtigten „Klassenkämpfen“ nie um mehr als systemimmanente Auseinandersetzungen zur Verbesserung der gesellschaftlichen Absicherung einer bestimmten Gruppe von Warenbesitzer:innen gehandelt. Bereits Marx bestimmte Klassenkämpfe präzise als Auseinandersetzung zwischen den Verkäufer:innen der Ware Arbeitskraft und den Verkäufer:innen der von den Arbeiter:innen produzierten industriellen Waren. \n  \nUnbemerkt von der linken politischen Praxis haben sich die gesellschaftlichen Verhältnisse jedoch grundlegend verschoben. Dabei spielen auch die Universitäten und das Wissen\, das in ihnen produziert wird\, eine wichtigere\, aber doppeldeutige Rolle. Im „neuen Kapitalismus“ verläuft der zentrale Konflikt schon lange nicht mehr zwischen Kapital und Arbeit\, sondern zwischen den Bedürfnissen der Menschen und dem Zwang\, sie nur durch Kauf und Verkauf von Waren befriedigen zu müssen. \n  \nDoch wie kann eine emanzipatorische Bewegungspraxis jenseits tradierter und wenig überzeugender Konzepte aus der marxistischen Mottenkiste aussehen? Erst wenn wir die Verfasstheit der Gesellschaft als kapitalistische Warengesellschaft in den Blick nehmen und unsere Kämpfe vom Standpunkt der Überwindung dieser Zwänge verstehen\, werden sich die notwendigen emanzipatorischen Kämpfe erfolgreich führen lassen. \n  \nIm Anschluss an die Überlegungen aus dem Uni-Reader „Verstehen oder Verkaufen“ sollen in dieser Veranstaltung einige grundlegende Überlegungen vorgestellt werden\, die helfen können\, zu einer solchen kritischen Praxis zu gelangen. Wir hoffen\, nach einem kurzen Input des Referenten eine sehr grundsätzliche Diskussion über die Perspektiven emanzipatorischer Kämpfe im 21. Jahrhundert führen zu können.
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SUMMARY:Vortrag: Der Nahe Osten - Chancen und Gefahren der jüngsten Umbrüche
DESCRIPTION:Der Sturz des diktatorischen Assad Regimes und Israels Kriege gegen den Iran und die Hizbollah haben zu tiefgreifenden Veränderungen im Nahen Osten geführt\, die kaum jemand voraussehen konnte. \n  \nDies hat nicht nur regional immense Auswirkungen\, sondern auch global\, denn damit gehen grundlegende Machtverschiebungen im Nahen Osten einher. Zugleich sind diese Veränderungen Grund für Hoffnung für viele\, wecken aber auch Ängste vor neuen Konflikten und gar bewaffneten Auseinandersetzungen. \n  \nSie finden statt vor dem Hintergrund einer Region\, die seit jahrzehnten nicht zur Ruhe kommt\, in der Armut\, radikale Ideologien und auch die immensen Folgen globaler Erwärmung das Leben von Millionen von Menschen betreffen. \n  \nIn seinem Vortrag beleuchtet Thomas von der Osten-Sacken\, der seit Anfang der 90er Jahre im Nahen Osten tätig ist\, Publizist und langjähriger Leiter der Hilfsorganisation WADI\, die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in Ländern wie Irak\, Iran\, Syrien und Libanon. Dabei geht er nicht nur auf die Gefahren autoritärer Rückschläge und geopolitischer Spannungen ein\, sondern zeigt auch\, welche Chancen sich aus zivilgesellschaftlichen Bewegungen und Reforminitiativen ergeben können. \n  \nDer Vortrag bietet fundierte Analysen und tiefgehende Einblicke aus erster Hand – für alle\, die ein differenziertes Verständnis der Region jenseits vereinfachender Narrative suchen.
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SUMMARY:Online-Webseminar zum Uni-Reader: Die Rechnung bitte – Die Inflation\, woher sie kommt und warum sie aus einem veränderten Kapitalismus entspringt
DESCRIPTION:Online-Webseminare zum Uni-Reader „Verstehen oder Verkaufen“ \nDich treibt die Frage um\, wie sich eine treffende Gesellschaftskritik im 21. Jahrhundert formulieren lässt? Der Uni-Reader versucht\, eine solche Perspektive zu formulieren. \n  \nIm Rahmen dieser Web-Seminar-Reihe zum Uni-Reader wollen wir die veröffentlichten Texte diskutieren. Wir haben dazu einige Referent:innen gewinnen können\, die sich z.T. bereits viele Jahre mit den entsprechenden Themen und dem im Reader vorgestellten Zugang zu gesellschaftskritischen Fragen beschäftigen. \nDeshalb haben wir eine Online-Reihe mit Webseminaren zum Uni-Reader organisiert\, zu der wir dich herzlich einladen. Sie findet immer am Dienstag ab 19:00 Uhr über die Videosoftware Zoom statt. \n  \nDie Treffen beginnen jeweils mit einem kurzen Input von externen Referenten (ca. 20 Minuten)\, in dem der Inhalt des Textes noch einmal umrissen wird. Danach werden wir uns euren Fragen zu dem Input und dem Text zuwenden und versuchen\, sie gemeinsam zu klären. \nWenn ihr mögt\, könnt ihr brennende Fragen bereits vor dem Treffen per Mail über mail@uni-reader.de an uns schicken. \nText-Grundlage: https://uni-reader.de/die-rechnung-bitte/ \n  \nReferent des Webseminares ist Ernst Lohoff\nZOOM Link: https://us02web.zoom.us/j/88336676774?pwd=wNs6aZ1aB0bEbgAhN86YhB2Cbi8ydY.1
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SUMMARY:Pubquiz Klimagerechtigkeit mit Students for Future
DESCRIPTION:Ja\, wir alle wissen die Klimakatastrophe wird hart\, ja vielleicht sogar existenzbedrohend\nAber:\nWie viel stößt ein PKW eigentlich auf den Km aus?\nWie viel m² Wald müsste man pflanzen\, um einen dieser Kilometer wieder auszugleichen?\nWie viele ppm Kohlenstoffdioxid waren eigentlich 2002 in der Luft?\nIm Seminarraum 1 des AStA-Gebäudes machen wir mit euch ein spannendes Kahootquiz mit kostenlosen Snacks und alkoholfreien Getränken.\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der Public Climate School statt\, weitere Veranstaltungen in Göttingen und anderswo findet ihr über auf der Webseite (https://publicclimateschool.de/) sowie auf dem Instagramkanal der Students For Future Göttingen (https://www.instagram.com/studentsforfuture_goettingen/#) \nPubquiz climate justice with Students for Future\nYes\, climate crisis will be hard\, we know it. But:\nHow much CO2 does a car emit per Km?\nHow many m² must be planted to compensate this Km?\nHow much CO2 was 2002 in the air?\nQuestions like this will await you at the 25.11 in Seminarraum 1 of the AStA (Goßlerstraße 16a). In a kahoot quiz and with snacks and drinks we make a pubquiz. This is part of the Public Climate School. Further events you can find on the Webseite and the Instagramchannel of the Students For Future Göttingen.
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SUMMARY:Vortrag: Antimoderne Abgründe – Antifeminismus und Antisemitismus in Burschenschaften
DESCRIPTION:Sie fechten Mensur\, tragen Couleur und Uniform: Burschenschaften gibt es in fast allen älteren Universitätsstädten. Hinter den Türen der meist schönsten Verbindungshäuser der Stadt spielt sich eine Parallelwelt ab\, deren ideologischer Grundpfeiler beim größten deutschen Dachverband klar ein völkischer Nationalismus ist. Der Wahlspruch der Deutschen Burschenschaft lautet „Ehre – Freiheit – Vaterland“: Ehrenvoll ist\, wer mit einer besonderen Härte gegen sich selbst und andere vorgeht\, um in dem Männerbund Anerkennung zu finden; Freiheit meint Freiheit von dem\, was ihnen als „linke Gesinnungspolitik“ oder die Unsicherheiten der Moderne verhasst ist\, und ihr Vaterlandsbegriff bezieht sich auf ein größeres Gebiet als das der Bundesrepublik Deutschland. \nDer Burschenschaftler hat eine Haltung zur Welt\, die\, mit dem Philosophen Theodor W. Adorno gesprochen\, mit einer geistigen Provinzialität einhergeht. Damit ist eine Unreflektiertheit der eigenen Erfahrungen gemeint\, die zu einer abwehrenden Projektion führen kann: Hinderungsgrund für die von ihnen falsch verstandene Freiheit sind dann die Feministinnen\, LGBTs oder (vermeintliche) Ausländer. Blickt man hinter diese Ressentiments\, so merkt man schnell\, dass sich ein antisemitisches Weltbild durch die Ideologie der Burschenschaftler zieht. Das Provinzielle ist dabei eine antimoderne Haltung\, die sich nach personalen unmittelbaren Herrschaftsverhältnissen zurücksehnt. \nDie Burschenschaftler werden derzeit immer aktivistischer\, was sich beispielsweise an ihrer Beteiligung an der rechtsextremen Kampagne „Stolzmonat“ zeigt\, die sich gegen den Pride Month richtet. Ihre Verbindungen zur rechtsextremen Parteien werden gleichzeitig auch zahlreicher und öffentlich kundgetan. \nDer Vortrag analysiert die Subjektkonstitution der Burschenschaftler und betrachtet deren ideologischen Komponenten. \nDebora Eller ist Soziologin und Referentin für Antifaschismus\, Antirassismus und Emanzipation bei der bundesweiten Studierendenvertretung fzs. Sie publiziert zu den Themen Antifeminismus\, Psychoanalyse und Antisemitismuskritik. \n  \n– English version – \nLecture: Anti-modern abysses – anti-feminism and anti-Semitism in fraternities\nSpeaker: Debora Eller\nNovember 27\, 6 p.m.\, ZHG 008 \nThey fence\, wear colors and uniforms: fraternities exist in almost all older university towns. Behind the doors of what are usually the most beautiful fraternity houses in town\, a parallel world unfolds\, whose ideological cornerstone in Germany’s largest umbrella organization is clearly ethnic nationalism. The motto of the German Fraternity is “Honor – Freedom – Fatherland”: honorable is he who acts with particular harshness toward himself and others in order to gain recognition in the men’s association; Freedom means freedom from what they hate as “left-wing politics” or the uncertainties of modernity\, and their concept of fatherland refers to a larger area than that of the Federal Republic of Germany. \nThe fraternity member has an attitude toward the world that\, in the words of philosopher Theodor W. Adorno\, is accompanied by intellectual provincialism. This refers to a lack of reflection on one’s own experiences\, which can lead to defensive projection: feminists\, LGBT people\, or (supposed) foreigners are then seen as obstacles to the freedom they misunderstand. If one looks behind this resentment\, one quickly realizes that an anti-Semitic worldview runs through the ideology of fraternity members. Provincialism is an anti-modern attitude that seeks personal\, immediate domination. Provincialism is an anti-modern attitude that longs for personal\, direct power relations. \nFraternity members are currently becoming increasingly activist\, as evidenced\, for example\, by their participation in the far-right campaign “Pride Month\,” which is directed against Pride Month. At the same time\, their connections to far-right parties are becoming more numerous and publicly known. \nThe lecture analyzes the subject constitution of fraternity members and examines their ideological components. \nDebora Eller is a sociologist and consultant for anti-fascism\, anti-racism\, and emancipation at the nationwide student representation fzs. She publishes on the topics of anti-feminism\, psychoanalysis\, and criticism of anti-Semitism.
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SUMMARY:Eine Welt ohne Artensterben - wie könnte das gehen?
DESCRIPTION:Um künftigen Generationen gerecht zu werden\, müssen wir insbesondere Arten\, Ökosysteme\, Böden und Klima schützen. Angesichts der drängenden Herausforderungen der Klimakrise werden die ebenso drängenden Herausforderungen der Biodiversitätskrise und des Artensterbens oft verdrängt. Der Vortrag beschäftigt sich deshalb mit Schlagwörtern wie Insektensterben\, Artensterben\, Naturkrise\, Bestandsverlusten und Aussterbeschulden. Was hat es damit auf sich\, was sind Treiber und Ursachen dafür?\nMit diesen Fragen wird sich Dr. Gregor Hagedorn- Biologe und Mitbegründer von Scientists for Future und akademischer Direktor am Museum für Naturkunde Berlin- in diesem Vortrag beschäftigen. Ein Fokus liegt dabei darauf wie eine nachhaltige Welt aussehen könnte\, in der die Grundbedürfnisse der Menschen langfristig befriedigt werden sowie Klima\, Ökosysteme und Artenreichtum stabilisiert sind.\nDieser Vortrag ist teil der Vortragsreihe des AStA Klimareferates. Weitere Veranstaltungen findet ihr auf der AStA-Webseite sowie auf Instagram. Der Vortrag wird am 27.11 ab 18:00 in ZHG 007 stattfinden. \nLecture “Eine Welt ohne Artensterben – wie könnte das gehen?”\nTo do justice to future generations\, we must protect species\, ecosystems\, soils and climate. Faced with the pressing challenges of the climate crisis\, the equally pressing challenges of the biodiversity crisis and species extinction are often forgotten. This talk therefore pays attention to insect extinction\, species extinction\, nature crisis\, population decline and extinction guilt. What are these and what are the reasons for it.\nThese questions will be addressed by the biologist\, cofounder of Scientists for Future and academic director of the Museum for Natural History in Berlin. One focus of the talk will be how a sustainable world can look like. In such a world both\, satisfaction of humanity´s basic needs and the stabilization of climate\, ecosystems and biodiversity could be achieved.\nThe talk will be in German and is part of a series of events of the AStA Departements for Climate. Further events can be found on the AStA-Webseite and on Instagram. The lecture will occur on November 27th at 18:00 in ZHG 007.
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