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SUMMARY:Online-Webseminar zum Uni-Reader: Klima-Crash im Elfenbeinturm – Wie Wirtschaft und Wissenschaft an der Krise scheitern
DESCRIPTION:Online-Webseminare zum Uni-Reader „Verstehen oder Verkaufen“ \nDich treibt die Frage um\, wie sich eine treffende Gesellschaftskritik im 21. Jahrhundert formulieren lässt? Der Uni-Reader versucht\, eine solche Perspektive zu formulieren. \n  \nIm Rahmen dieser Web-Seminar-Reihe zum Uni-Reader wollen wir die veröffentlichten Texte diskutieren. Wir haben dazu einige Referent:innen gewinnen können\, die sich z.T. bereits viele Jahre mit den entsprechenden Themen und dem im Reader vorgestellten Zugang zu gesellschaftskritischen Fragen beschäftigen. \nDeshalb haben wir eine Online-Reihe mit Webseminaren zum Uni-Reader organisiert\, zu der wir dich herzlich einladen. Sie findet immer am Dienstag ab 19:00 Uhr über die Videosoftware Zoom statt. \n  \nDie Treffen beginnen jeweils mit einem kurzen Input von externen Referenten (ca. 20 Minuten)\, in dem der Inhalt des Textes noch einmal umrissen wird. Danach werden wir uns euren Fragen zu dem Input und dem Text zuwenden und versuchen\, sie gemeinsam zu klären. \nWenn ihr mögt\, könnt ihr brennende Fragen bereits vor dem Treffen per Mail über mail@uni-reader.de an uns schicken. \nText-Grundlage: https://uni-reader.de/klima-crash-im-elfenbeinturm/ \n  \nReferent des Webseminares ist Julian Bierwirth\nZOOM Link: https://us02web.zoom.us/j/88336676774?pwd=wNs6aZ1aB0bEbgAhN86YhB2Cbi8ydY.1
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SUMMARY:Misogyne Hasskampagnen und rechter Kulturkampf
DESCRIPTION:Frauen öffentlich für Transgressionen gegen das Patriarchat und seine Zurichtungen zu bestrafen\, ist fester Bestandteil kultureller und politischer Praxis. Seien es Hexenprozesse\, öffentliches Haarescheren von deutschen Frauen\, die Beziehungen zu Alliierten führten oder die von Häme und Misogynie geprägte Berichterstattung gegen weibliche Celebrities oder Politikerinnen: die öffentliche Demütigung dient sowohl als Unterhaltung der Massen\, als auch als normatives Werkzeug\, um patriarchale Herrschaft aufrecht zu erhalten. \nDurch das Internet\, vor allem durch soziale Medien ist die Sanktionierung von Frauen – und gendernonkonformen Menschen generell – im schlechten Sinne demokratisiert worden. Unzähliche Podcaster\, Youtuber\, Influencer und Meme-Accounts haben aus dem Bedienen misogyner und queerfeindlicher Ressentiments ein lukratives Geschäft gemacht. Besonders populäre Methode ist\, einzelne Frauen oder nichtbinäre Menschen für ihre vermeintlichen Vergehen als ein legitimes Feindbild zu markieren\, an dem dann der empörte Mob seine (Trans)misogynie auslassen kann – denn die betroffene Person hat es ja scheinbar verdient. Ein besonders drastisches Beispiel ist der Fall der Schauspielerin und Aktivistin Amber Heard im Sommer 2022\, die im Rahmen des Prozesses zwischen ihr und ihrem Ex-Mann Johnny Depp von einer misogynen Hasskampagne beispiellosen Ausmaßes betroffen war. \nEs ist wenig verwunderlich\, dass antifeministische Akteur:innen regelmäßig versuchen einzelne Frauen/Lesben/Femmes als Angriffsfläche zu brandmarken\, um dann ihre Anhänger:innen den Rest erledigen zu lassen: Häme\, Drohungen und Gewalt gegen die Betroffenen. So sollen diese aus der Öffentlichkeit gedrängt werden; gleichzeitig hat die Gewalt auch die normierende Funktion\, andere kritische Stimmen ebenfalls einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen. Das Ziel ist eine generelle antifeministische Diskursverschiebung.\nDies ist jedoch nicht nur eine Sache explizit antifeministischer und rechtsradikaler Akteure – der Hass gegen Frauen und Queers\, solange sie die ihnen zugefügte Gewalt „verdient haben“ zieht sich durch sämtliche gesellschaftlichen Milieus und macht nicht einmal vor linken Kreisen halt. \nDiese Veranstaltung soll aufzeigen\, inwieweit also reaktionäre Akteur:innen sich gezielt gesellschaftlich omnipräsenten Ressentiments bedienen um Feminist*innen\, queere Aktivist*innen und generell progressive Stimmen für ihre Sichtbarkeit zu bestrafen und aus dem öffentlichen Raum zu verbannen\, und welche Rolle hierbei die spezifische Stuktur sozialer Medien spielt. Denn: wieso macht es so vielen Menschen derart Spaß\, ihrer Misogynie so ungehemmt Raum zu lassen? \nDie Autorin Veronika Kracher arbeitet seit 2015 zu den Themenfeldern Misogynie und Online-Radikalisierung. Im Februar 2026 erscheint ihr zweites Buch „Bitch Hunt – Warum wir es lieben\, Frauen zu hassen.“ \n– English version – \nPunishing women publicly for transgressions against patriarchy and its constraints is an integral part of cultural and political practice. Whether it be witch trials\, the public cutting of German women’s hair who had relationships with allies\, or the malicious and misogynistic reporting against female celebrities or politicians\, public humiliation serves both as entertainment for the masses and as a normative tool to maintain patriarchal rule. \nThrough the internet\, especially social media\, the sanctioning of women – and gender-nonconforming people in general – has been democratised in a negative sense. Countless podcasters\, YouTubers\, influencers and meme accounts have turned catering to misogynistic and queerphobic resentment into a lucrative business. A particularly popular method is to single out individual women or non-binary people for their alleged transgressions as legitimate targets of hatred\, on whom the outraged mob can then vent their (trans)misogyny – because the person in question apparently deserves it. A particularly drastic example is the case of actress and activist Amber Heard in the summer of 2022\, who was subjected to a misogynistic hate campaign of unprecedented proportions during the trial between her and her ex-husband Johnny Depp. \nIt is hardly surprising that anti-feminist actors regularly attempt to brand individual women/lesbians/femmes as targets\, leaving their supporters to do the rest: malice\, threats and violence against those affected. The aim is to force them out of the public eye; at the same time\, the violence also serves to intimidate and silence other critical voices. The goal is a general anti-feminist shift in discourse.\nHowever\, this is not only a matter of explicitly anti-feminist and right-wing extremist actors – hatred against women and queer people\, as long as they ‘deserve’ the violence inflicted upon them\, runs through all social milieus and does not even stop at left-wing circles. \nThis event aims to show the extent to which reactionary actors deliberately exploit socially omnipresent resentment to punish feminists\, queer activists and progressive voices in general for their visibility and banish them from the public sphere\, and what role the specific structure of social media plays in this. After all\, why do so many people enjoy giving free rein to their misogyny in such an uninhibited way? \nAuthor Veronika Kracher has been working on the topics of misogyny and online radicalisation since 2015. Her second book\, ‘Bitch Hunt – Why We Love to Hate Women\,’ will be published in February 2026.
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SUMMARY:Klimacafé - offener Austausch\, Klimaspiel mit Kaffee\, Tee und Gebäck
DESCRIPTION:Die Folgen der immer weiter fortschreitenden Klimakrise sorgen bei vielen Menschen für negative Gefühle wie Angst\, Trauer und Wut. Zusammen über diese Emotionen zu reden kann zeigen dass man nicht allein ist. Bei dem Klimacafé wird ein entspannter Austausch ermöglicht\, in Tischgruppen kann geplaudert und ein Klimaspiel gespielt werden. Für ein paar Snacks und etwas zu trinken ist gesorgt. Das Klimacafé findet am 05.12. zwischen 16 und 18 Uhr im Sitzungssaal des AStA-Gebäudes statt. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit Psychologists for Future statt.\n\nThe consequences of the ever-worsening climate crisis are causing many people to experience negative feelings such as fear\, sadness\, and anger. Talking about these emotions together can show that you are not alone. The Climate Café provides a relaxed setting for discussion\, where participants can chat in small groups and play a climate game. Snacks and drinks will be provided. The Climate Café will take place on December 5th between 4 and 6 p.m. in the meeting room of the AStA building. The event is a cooperation with Psychologists for Future
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SUMMARY:Vortrag: Nachhaltige Stadtplanung in Göttingen
DESCRIPTION:Wie werden Städte in einer klimaneutralen Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Referat für Nachhaltige Stadtentwicklung in Göttingen\, welches sich zum Ziel gesetzt hat ab 2030 nur noch ohne Emissionen von Treibhausgasen zu bauen. Wie die Stadtplanung jetzt schon nachhaltiger geworden ist und welche Herausforderungen noch bevorstehen werden Themen des Vortrags am 09.12. um 18:00 im ZHG 103 sein. Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe des AStA Klimareferates. Weitere Veranstaltungen findet ihr auf der AStA-Webseite sowie auf Instagram. \nWhat will cities look like in a climate-neutral future? This question is being addressed by the Department for Sustainable Urban Development in Göttingen\, which has set itself the goal of building only greenhouse gas-free buildings from 2030 onwards. How urban planning has already become more sustainable and what challenges still lie ahead will be the topics of the lecture on December 9th at 6pm in ZHG 103. The talk will be held in German and is part of a series of events of the AStA Departements for Climate. Further events can be found on the AStA-Webseite and on Instagram.
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SUMMARY:Online-Webseminar zum Uni-Reader: Wem gehört die Vernunft – Wissenschaft\, patriarchale Arbeitsteilung und die Konstruktion von Geschlecht
DESCRIPTION:Online-Webseminare zum Uni-Reader „Verstehen oder Verkaufen“ \nDich treibt die Frage um\, wie sich eine treffende Gesellschaftskritik im 21. Jahrhundert formulieren lässt? Der Uni-Reader versucht\, eine solche Perspektive zu formulieren. \n  \nIm Rahmen dieser Web-Seminar-Reihe zum Uni-Reader wollen wir die veröffentlichten Texte diskutieren. Wir haben dazu einige Referent:innen gewinnen können\, die sich z.T. bereits viele Jahre mit den entsprechenden Themen und dem im Reader vorgestellten Zugang zu gesellschaftskritischen Fragen beschäftigen. \nDeshalb haben wir eine Online-Reihe mit Webseminaren zum Uni-Reader organisiert\, zu der wir dich herzlich einladen. Sie findet immer am Dienstag ab 19:00 Uhr über die Videosoftware Zoom statt. \n  \nDie Treffen beginnen jeweils mit einem kurzen Input von externen Referenten (ca. 20 Minuten)\, in dem der Inhalt des Textes noch einmal umrissen wird. Danach werden wir uns euren Fragen zu dem Input und dem Text zuwenden und versuchen\, sie gemeinsam zu klären. \nWenn ihr mögt\, könnt ihr brennende Fragen bereits vor dem Treffen per Mail über mail@uni-reader.de an uns schicken. \nText-Grundlage: https://uni-reader.de/wem-gehoert-die-vernunft/ \n  \nReferenten des Webseminares sind Lara Wenzel und Julian Bierwirth\nZOOM Link: https://us02web.zoom.us/j/88336676774?pwd=wNs6aZ1aB0bEbgAhN86YhB2Cbi8ydY.1
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SUMMARY:Online-Webseminar zum Uni-Reader: Die globale autoritäre Formierung – Deregulierung\, sozialer Kahlschlag und die wandelnde Rolle des Staates
DESCRIPTION:Online-Webseminare zum Uni-Reader „Verstehen oder Verkaufen“ \nDich treibt die Frage um\, wie sich eine treffende Gesellschaftskritik im 21. Jahrhundert formulieren lässt? Der Uni-Reader versucht\, eine solche Perspektive zu formulieren. \n  \nIm Rahmen dieser Web-Seminar-Reihe zum Uni-Reader wollen wir die veröffentlichten Texte diskutieren. Wir haben dazu einige Referent:innen gewinnen können\, die sich z.T. bereits viele Jahre mit den entsprechenden Themen und dem im Reader vorgestellten Zugang zu gesellschaftskritischen Fragen beschäftigen. \nDeshalb haben wir eine Online-Reihe mit Webseminaren zum Uni-Reader organisiert\, zu der wir dich herzlich einladen. Sie findet immer am Dienstag ab 19:00 Uhr über die Videosoftware Zoom statt. \n  \nDie Treffen beginnen jeweils mit einem kurzen Input von externen Referenten (ca. 20 Minuten)\, in dem der Inhalt des Textes noch einmal umrissen wird. Danach werden wir uns euren Fragen zu dem Input und dem Text zuwenden und versuchen\, sie gemeinsam zu klären. \nWenn ihr mögt\, könnt ihr brennende Fragen bereits vor dem Treffen per Mail über mail@uni-reader.de an uns schicken. \nText-Grundlage: https://uni-reader.de/die-globale-autoritaere-formierung/ \n  \nReferent des Webseminars ist Ernst Lohoff\nZOOM Link: https://us02web.zoom.us/j/88336676774?pwd=wNs6aZ1aB0bEbgAhN86YhB2Cbi8ydY.1
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