Barrierefreies Studium

Auf dieser Seite findet ihr Informationen rund um das barrierefreie Studieren. Als Barriere wird dabei alles bezeichnet, was Menschen an der vollen Teilhabe an der Gesellschaft beziehungsweise am Studium hindert. Die Zielgruppe umfasst zum Beispiel Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit, aber auch psychische Erkrankungen oder Teilleistungsstörungen wie beispielsweise Legasthenie stellen eine Form der Beeinträchtigung dar. Im Folgenden stellen wir euch einige Ansprechpartner, Anlaufstellen und weitere nützliche Informationen vor. Zudem stehen wir euch für ausführlichere Fragen und persönliche Anliegen natürlich gerne in unseren Sprechstunden und per Mail zur Verfügung.

Ab dem Wintersemester 2016/17 bietet der Fachschaftsrat Physik in Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro der Fakultät ein Nachhilfe- und Mentoring-Programm für Studierende in erschwerenden Umständen (Studierende mit Beeinträchtigung/chronischer Erkrankung, Studierende mit Kind, Studierende mit pflegebedürftigen Angehörigen und viele weitere) an.
Ziel dieses Projektes ist es, diesen Studierenden den Studieneinstieg durch fachliche Hilfe und persönliche Unterstützung zu erleichtern, weil ihnen oftmals weniger Zeit zum Besuch von Vorlesungen und Übungen zur Verfügung steht.
Du möchtest mehr über dieses Programm erfahren oder hast Fragen?

Weitere Informationen findest du unter https://fsr.physik.uni-goettingen.de/wp/?page_id=1340.

Oder frag direkt: soziales@fsr.phsik.uni-goettingen.de

Allgemeines zum Thema Behinderung und chronischer Erkrankung

Gesetzliche Definitionen

Zumeist beziehen sich Regelungen und Richtlinien für finanzielle und sachliche Unterstützungen auf folgende Definitionen im Sozialgesetzbuch IX:

 

§ 2 Behinderung

(1) Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. Sie sind von Behinderung bedroht, wenn die Beeinträchtigung zu erwarten ist.

(2) Menschen sind im Sinne des Teils 2 schwerbehindert, wenn bei ihnen ein Grad der Behinderung von wenigstens 50 vorliegt und sie ihren Wohnsitz, ihren gewöhnlichen Aufenthalt oder ihre Beschäftigung auf einem Arbeitsplatz im Sinne des § 73 rechtmäßig im Geltungsbereich dieses Gesetzbuches haben.

 

In der Regel sind chronische Erkrankungen in der Definition einer Behinderung eingeschlossen. Während sich das SGB IX also auf Abweichungen vom „typischen“ Zustand bezieht, greift die UN-Behindertenrechtskonvention viel weiter. Hier ein Auszug:

 

Artikel 1: Zweck

Zweck dieses Übereinkommens ist es, den vollen und gleichberechtigten Genuss aller Menschenrechte und Grundfreiheiten durch alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten und die Achtung der ihnen innewohnenden Würde zu fördern. Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.

 

Damit legt die Konvention einen Fokus auf die Teilhabe an der Gesellschaft und nutz einen breiten Begriff von „Barrieren“, welche sich negativ auf diese Teilhabe auswirken können.

 

Weitere Gesetze

 

Websites und Informationsmaterial

Viele Informationen stellt die Seite „einfach teilhaben“ zur Verfügung: www.einfach-teilhaben.de. Hier findest du spezielle Hinweise zur Finanzierung und zum Studium, aber auch ein Bürgertelefon, Online-Beratung, einen Ärzte-und-Kliniken-Finder und vieles mehr.

Auch das Deutsche Studentenwerk hat sehr viele nützliche Informationen rund ums Studium zusammengestellt: http://studentenwerke.de/de/behinderung. Für umfassende Informationen kannst du zudem das Handbuch „Studium und Behinderung“ online abrufen oder kostenlos bestellen: https://www.studentenwerke.de/de/content/handbuch-studium-und-behinderung

Weitere nützliche Websites sowie allgemeine Anlaufstellen findest du unter „Bundesweite Netzwerke und Anlaufstellen“. Spezifische Informationen zu Göttingen und Universität findest du unter „Barrierefreies Studieren an der Uni Göttingen“ und „Anlaufstellen in Göttingen“.

Studienfinanzierung

Dieser Abschnitt soll nur einen kurzen Überblick über Finanzierungswege aufzeigen, welche konkret für das barrierefreie Studium relevant sind. Alle bundesweiten Möglichkeiten zur Studienfinanzierung findest du in ausführlicher Form auf der Seite des Deutschen Studentenwerkes:

https://www.studentenwerke.de/de/content/handbuch-studium-und-behinderung

Stipendien
Du kannst auf dich zugeschneiderte Stipendien nach Registrierung auf der Website barrierefrei-studieren.de abrufen.

BAföG
Im BAföG sind verschiedene Regelungen zum Nachteilsausgleich verankert. Grundsätzlich empfiehlt es sich zudem immer, sich individuell durch das BAföG-Amt beraten zu lassen. Nach Absprache/Anmeldung ist auch die Bereitstellung einer Kommunikationsassistenz möglich.

Alter zu Studienbeginn
Liegt ein Hinderungsgrund (z.B. ein längerer Krankenhausaufenthalt) für die „rechtzeitige“ Aufnahme des Studiums vor, so kann auch nach BAföG gefördert werden, wer das 30. Lebensjahr (Bachelor) bzw. 35. Lebensjahr (Master) bei der Einschreibung überschritten hat. Entscheidend ist jedoch, dass das Studium unmittelbar nach Wegfall des Hinderungsgrundes aufgenommen wird.

Freibetrag auf das Einkommen
Auf das Einkommen der Eltern sowie des Ehegattens/der Ehegattin oder des Lebenspartners/der Lebenspartnerin kann ein zusätzlicher Härtefreibetrag geltend gemacht werden – übrigens auch, wenn andere Familienmitglieder eine Behinderung vorweisen.

Freibetrag auf das eigene Vermögen
Über den Freibetrag von 5.200€ hinaus kann ein weiterer Teil des Vermögens anrechnungsfrei bleiben, wenn es zur Vermeidung unbilliger Härten benötigt bzw. verwendet wird.

Verlängerung der Förderungshöchstdauer
BAföG wird über die Regelstudienzeit hinaus nur aus „unabweisbaren Gründen“ fortgezahlt. Hierzu muss die Behinderung und/oder Krankheit nachweislich die Ursache für die Verzögerung sein. Besonders wichtig ist, dass Verzögerungen sichtbar gemacht werden, sobald sie auftreten. Denn wenn trotz studienverzögernder Behinderung/Krankheit der obligatorische Leistungsnachweis nach dem vierten Fachsemester erbracht werden kann, wird es in den späteren Semestern schwierig, eine unverschuldete Verzögerung nachzuweisen. Daher lieber rechtzeitig eine Fristverlängerung beantragen.

Studiengangswechsel
Wird erst im 4. Fachsemester oder später der Studiengang gewechselt, so ist eine Förderung des neuen Studienganges als Erstausbildung nur möglich, wenn der Wechsel aus einem „unabweisbaren Grund“ heraus geschah. Dies der Fall, wenn das Studium aufgrund einer Beeinträchtigung nicht mehr fortführbar ist beziehungsweise die Ausübung des erzielten Berufes nicht mehr möglich ist.

Darlehensrückzahlung
Die Rückzahlung des BAföG-Darlehens kann bei besonderer Härte gestundet werden. Zu diesem Zweck kann ein Härtefreibetrag auf das Einkommen beantragt werden.

Für weitere Informationen:

Studentenwerk Göttingen
Abteilung Studienfinanzierung
Zentralmensa
Platz der Göttinger Sieben 4
37073 Göttingen
Telefon: 0551 39-5134
E-Mail: bafoeg@studentenwerk-goettingen.de

Öffnungszeiten:
Mo-Do: 11:00 bis 14:30 Uhr
Fr: 11:00 bis 12:00 Uhr

 

Beihilfen / Sozialdienst des Studentenwerkes
Im Sozialdienst des Studentenwerkes können neben den Notfalldarlehen, Studienabschlussdarlehen und weiteren finanziellen Hilfen Beihilfen des Universitätsbundes e.V. beantragt werden. Diese Leistungen können dem Ausgleich eines Mehrbedarfs, der Anschaffung technischer Hilfsmittel oder der Finanzierung von Heil- bzw. Hilfsmitteln dienen. Zudem kannst du dich hier über die barrierefreien Wohnheime des Studentenwerkes informieren.

Für weitere Informationen:

Studentenwerk Göttingen
Sozialdienst
Platz der Göttinger Sieben 4
37073 Göttingen
Telefon: +49 (0)551 39-5120 (Herr Staier)
Telefon: +49 (0)551 39-5187 (Frau Strauß)
http://www.studentenwerk-goettingen.de/sozialberatung.html

Öffnungszeiten:
Mo – Do 11.00 – 14.30 Uhr, Fr 11.00 – 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Barrierefreies Studieren an der Uni Göttingen

Barrierefrei studieren / Diversity Management
Das Diversity Management der Uni stellt dir hier (http://www.uni-goettingen.de/barrierefrei-studium) einen guten Überblick über die verschiedenen Beratungsangebote und Leistungen zur Verfügung. Zudem findet jeden Dienstag von 15:00 bis 16:00 Uhr in der Studienzentrale am Wilhelmsplatz 4 eine spezielle Sprechstunde für Fragen zum Studium mit Beeinträchtigung statt.

Für weitere Informationen:

Katrin Lux
Diversity Management
Abteilung Studium und Lehre
Wilhelmsplatz 4
37073 Göttingen
Tel.: +49 551 39-7494

 

Nachteilsausgleich
Rahmenbedingungen müssen so gestaltet werden, dass eine chancengleiche Teilhabe auch im Studium stattfinden kann. Dabei muss auch immer ein Blick auf die individuelle Situation geworfen werden.
Einen guten Überblick über die Möglichkeiten eines Nachteilsausgleichs an der Universität Göttingen findest du hier (http://www.uni-goettingen.de/de/nachteilsausgleich/408360.html). Grundlegende Bestimmungen für die Uni Göttingen sind unter anderem in der Allgemeinen Prüfungsordnung (APO) in den Paragraphen 14 (5) und 21 verankert:

§14 (5)
[…] 4Belegt die oder der Studierende zeitgleich Lehrveranstaltungen, für die eine Anwesenheitspflicht besteht, die Bestandteil eines Pflicht- oder Wahlpflichtmoduls sind und an deren Stelle ein anderes Wahlpflichtmodul nicht absolviert werden kann, bestimmt die oder der Modulverantwortliche abweichend von Satz 3 eine angemessene Ersatzstudienleistung unter Berücksichtigung der Fehlzeiten; entsprechendes gilt für Fehlzeiten aufgrund von Behinderung oder Erkrankungen, welche durch ärztliches Attest zu belegen sind. […] 6Eine Prüfungsordnung kann abweichende Regelungen treffen.

§21
(1) 1Macht die zu prüfende Person glaubhaft, dass sie nicht in der Lage ist (z. B. wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung oder chronischer Erkrankungen), Prüfungsleistungen ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, so soll sie die Prüfungsleistungen in einer verlängerten Bearbeitungszeit oder gleichwertige Prüfungsleistungen in einer anderen Form erbringen können. 2Dazu muss ein fachärztliches Attest im Original vorgelegt werden. 3Die Vorlage einer Kopie ist nicht ausreichend. 4Die Entscheidung trifft die Prüfungskommission.

 

Barrierefreiheit von Gebäuden
Viele Gebäude und Räume der Universität Göttingen sind leider nicht oder nur eingeschränkt barrierefrei. Derzeit wird eine interaktive Campuskarte entwickelt, welche Zugänge, Wege und weitere nützliche Informationen auf einen Blick zusammenfasst.
Um ein barrierefreies Studium zu ermöglichen, ist es selbstverständlich möglich, Veranstaltungen in andere Räumlichkeiten zu verlegen. Dozierende bzw. die Raumverwaltung sollten über einen entsprechenden Bedarf möglichst rechtzeitig informiert werden, damit Engpässe vermieden werden können.
Die SUB Göttingen stellt zudem einen Service für Studierende mit eingeschränkter Mobilität zur Verfügung. Mehr dazu findest du hier (http://www.sub.uni-goettingen.de/neu-hier/planen-sie-ihren-besuch/services-fuer-menschen-mit-behinderungen/services-fuer-menschen-mit-eingeschraenkter-mobilitaet/).

 

Beihilfen / Sozialdienst des Studentenwerkes
Im Sozialdienst des Studentenwerkes können neben den Notfalldarlehen, Studienabschlussdarlehen und weiteren finanziellen Hilfen Beihilfen des Universitätsbundes e.V. beantragt werden. Diese Leistungen können dem Ausgleich eines Mehrbedarfs, der Anschaffung technischer Hilfsmittel oder der Finanzierung von Heil- bzw. Hilfsmitteln dienen. Zudem kannst du dich hier über die barrierefreien Wohnheime des Studentenwerkes informieren.
Für weitere Informationen:

Studentenwerk Göttingen
Sozialdienst
Platz der Göttinger Sieben 4
37073 Göttingen
Telefon: +49 (0)551 39-5120 (Herr Staier)
Telefon: +49 (0)551 39-5187 (Frau Strauß)
http://www.studentenwerk-goettingen.de/sozialberatung.html

Öffnungszeiten:
Mo – Do 11.00 – 14.30 Uhr, Fr 11.00 – 12.00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Technische Assistenzen
Für Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit bietet die Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) einen Scan-Service sowie einen Arbeitsplatz im Learning Resources Center (LRC). Mehr Informationen findest du hier: http://www.sub.uni-goettingen.de/neu-hier/planen-sie-ihren-besuch/services-fuer-menschen-mit-behinderungen/services-fuer-menschen-mit-eingeschraenkter-sehfaehigkeit/
Außerdem kannst du dich für technische Assistenzen an den Sozialdienst des Studentenwerkes wenden (siehe oben).

 

Barrierefreies Wohnen
Das Studentenwohnheim stellt auch einige barrierefreie Wohnungen zur Verfügung. Am besten wendest du dich hierzu an den Sozialdienst des Studentenwerkes (siehe oben). Eine allgemeine Liste aller Wohnheime des Studentenwerks findest du hier (http://www.studentenwerk-goettingen.de/wohnobjekte_liste.html?&no_cache=1&L=skdugolwmwuznu).

CampusAssist der Philosophischen Fakultät
Für Studierende der Philosophischen Fakultät gibt es die Möglichkeit, für studienbezogene Tätigkeiten stunden- oder tageweise eine Assistenz zu buchen. Mehr dazu findest du hier (https://www.uni-goettingen.de/de/427267.html).

 

Für weitere Informationen:

Claudia Owczarek
Campusassistentin
Studiendekanat der Philosophischen Fakultät
Humboldtallee 17
37073 Göttingen
Campusassistenz[at]zvw.uni-goettingen.de


Psychosoziale Beratung (PSB)

Bei Studienschwierigkeiten und persönlichen Krisen hilft dir die psychosoziale Beratung des Studentenwerks gerne weiter. Möglich sind sowohl Einzel- als auch Gruppenberatungen, zudem bietet die PSB jedes Semester ein eigenes Kursangebot an. Darüber hinaus gibt es spezielle Coaching­angebote für den Studienbeginn, die Studienabschlussphase und die Promotionsphase. Für Studierende nach einer schweren psychischen Krise gibt es zudem das semesterbegleitende Gruppenprogramm HOPES (Hilfe und Orientierung für psychisch erkrankte Studierende), welches bei Studienschwierigkeiten hilft.

Psychosoziale Beratung (PSB)
Goßlerstr. 23
37073 Göttingen
Anmeldung über Sekretariat :
Tel.: +49 (0) 551 39-4059
(Mo – Fr 9 – 14 Uhr)
E-Mail: psb[at]studentenwerk-goettingen.de

Offene Sprechstunde (keine Anmeldung erforderlich):
Di     12.00 – 13.00 Uhr
M.   14.00 – 15.00 Uhr (EG)
Do   12.00 – 13.00 Uhr (1.OG)

Studienabschlusscoaching:
Mi   15.00 – 16.00 Uhr (1.OG)

 

Psychotherapeutische Ambulanz für Studierende (PAS)
Die psychotherapeutische Ambulanz berät und behandelt Studierende in psychischen Krisensituationen. Dies kann als kurzfristige Krisenintervention in vier bis zehn Sitzungen (als Einzelberatung) oder längerfristig als Einzel- oder Gruppentherapie erfolgen. Bei Bedarf wird an Psychotherapeuten oder Kliniken weiter vermittelt. Außerdem stellt die PAS gegebenenfalls krankheitsbedingte Prüfungs- oder Studienunfähigkeit fest.

Psychotherapeutische Ambulanz für Studierende (PAS)
Humboldtallee 38
37073 Göttingen
Anmeldung über Sekretariat:
Tel.: 0551 / 39-4596
(Mo – Mi 8 – 16 Uhr; Fr 8 – 14 Uhr)
E-Mail: pas[at]uni-goettingen.de

Offene Sprechstunde (keine Anmeldung erforderlich):
Mo – Do 14:00 – 15:00 Uhr
Fr 11:00 – 12:00 Uhr

Anlaufstellen in Göttingen

Behindertenbeirat der Stadt Göttingen

Der Behindertenbeirat Göttingen vertritt die Interessen und Belange von Menschen mit Behinderung in Göttingen und wird alle vier Jahre von diesen gewählt. Einmal im Jahr präsentiert er auf einer Vollversammlung seine Arbeit. Auf der Website des Behindertenbeirats werden zudem ein Stadtplan und eine Liste über die Barrierefreiheit von Arztpraxen zur Verfügung gestellt.

Behindertenbeirat
Neues Rathaus
Hiroshimaplatz 1- 4
37070 Göttingen
Büro: 1. OG, Zimmer 139
Tel.: 0551 / 400 – 21 59
E-Mail: Behindertenbeirat[at]goettingen.de
https://www.goettingen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=710&topmenu=272

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 12.00 Uhr
Freitag von 09.00 bis 11.00 Uhr

Sprechstunde
jeden 2. Dienstag im Monat von 10 Uhr bis 11.30 Uhr

 

Behindertenkoordination der Stadt

Die Stelle für Behindertenkoordination der Stadt bietet allgemeine Beratungen für Menschen mit Behinderungen an.

Frau G. Freyjer

Alten- und Behindertenausschuss
Neues Rathaus
Hiroshimaplatz 1-4
37083 Göttingen
Büro: Zimmer 139

Tel.: 0551/ 400-2176
E-Mail: g.freyjer[at]goettingen.de
http://www.goettingen.de/verwaltung/dienstleistungen/dienstleistung.php?id=71&menuid=20&topmenu=272&top

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr

 

Kontakt- Informations- und Beratungsstelle im Selbsthilfebereich (KIBIS)

KIBIS ist eine Einrichtung des Gesundheitszentrums Göttingen und hilft bei der Suche nach regionalen Selbsthilfegruppen und unterstützt diese. Zudem hilft die Beratungsstelle bei der Gründung von Selbsthilfegruppen.

Lange-Geismar-Str. 82
37073 Göttingen
E-Mail: kibis[at]gesundheitszentrum-goe.de
Tel.: 0551 / 48 67 66
http://www.kibis-goettingen.de/Start.11.0.html

Telefonsprechstunde
Montag und Donnerstag: 10-13 Uhr
Mittwoch: 15-18 Uhr

 

Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
Die Selbsthilfe Körperbehinderter ist ein Assistenz- und Pflegedienst. Neben allgemeinen Beratungsangeboten zu organisatorischen, rechtlichen und sozialen Fragen bietet die Selbsthilfe auch eine persönliche Assistenz sowie einen Fahrdienst an.

Neustadt 7
37073 Göttingen
Tel.: 0551-547330
E-Mail: SHK-GOE@WEB.de
http://www.shk-goe.de/

 

Unabhängige Patientenberatung im Gesundheitszentrum Göttingen
Die unabhängige Patientenberatung ist ein weiteres Angebot im Gesundheitszentrum Göttingen. Sie informiert über Patientenrechte, weitere rechtliche Regelungen und hilft bei Konflikten mit Krankenkassen oder Ärzten/Ärztinnen.

Albanikirchhof 4 – 5
37073 Göttingen
Tel.: 0551/4887780
E-Mail: goettingen[at]upd-online.de
http://www.gesundheitszentrum-goe.de/patientenstelle/patientenstelle.php

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch: 14 – 18 Uhr
Dienstag und Donnerstag: 10 – 14 Uhr

Bundesweite Netzwerke und Anlaufstellen

Allgemeines

 

Selbsthilfe

Ein Kommentar:

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